Dax tief im Minus – Ausverkaufswelle rollt

Am deutschen Aktienmarkt rollt am Mittwoch die Ausverkaufswelle mit hohem Tempo weiter. Die stark sinkenden Kurse spiegeln die Furcht der Anleger vor einem neuen Lockdown wider. Der Dax fiel mit 11.555 Punkten auf den tiefsten Stand seit Ende Mai.

Zuletzt verbuchte er ein Minus von 4,05 Prozent auf 11.575,48 Punkten. Vom Zwischenhoch von Anfang September bei 13.460 Punkten ist der Leitindex nun 14 Prozent entfernt.

Derzeit beraten hierzulande Bund und Länder über das weitere Vorgehen zur Eindämmung der Pandemie. Eine weitere Verschärfung der Beschränkungen zeichnet sich ab. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will etwa Restaurants für einen Monat schließen.

Die Bilanzsaison in Deutschland gewinnt derweil an Intensität. Eine Prognoseanhebung von Delivery Hero befeuerte die Anteile des Essenslieferanten. Sie stiegen als Top-Wert im Dax um drei Prozent. Delivery Hero zählt zu den Profiteuren der Corona-Krise.

Der Konsumgüterhersteller Beiersdorf spürte im dritten Quartal eine Umsatzbelebung, doch eine nachhaltige Entspannung sieht der Konzern noch nicht. Die Papiere verloren am Dax-Ende 6,6 Prozent.

Nach Zahlenvorlage begab sich der Aktienkurs der Deutschen Bank auf Achterbahnfahrt. Zuletzt gewannen die Titel auf Platz zwei im Dax 0,2 Prozent. Das dritte Quartal sei besser gelaufen als erwartet, so der Tenor am Markt. Die Deutsche-Bank-Papiere waren in den zurückliegenden Wochen besser gelaufen als der Gesamtmarkt.

Die Papiere der BASF fielen um 6,2 Prozent. Die vorgelegten endgültigen Quartalszahlen entsprachen den Vorab-Daten. Zudem bestätigten die Ludwigshafener die unlängst formulierten neuen Jahresziele. Zyklische Chemiewerte wurden angesichts der drohenden Lockdowns in Europa insgesamt gemieden.

Nach der Senkung der Ergebnisprognose brachen am MDax-Ende die Papiere des IT-Dienstleisters Cancom um mehr als 13 Prozent ein.

Der Euro notierte mit 1,1729 Dollar wieder klar unter der Marke von 1,18 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag noch auf 1,1832 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,58 Prozent am Vortag auf minus 0,64 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,24 Prozent auf 146,61 Punkte. Der Bund-Future stieg um 0,09 Prozent auf 176,20 Punkte.

Am deutschen Aktienmarkt rollt am Mittwoch die Ausverkaufswelle mit hohem Tempo weiter. Die stark sinkenden Kurse spiegeln die Furcht der Anleger vor einem neuen Lockdown wider. Der Dax fiel mit 11.555 Punkten auf den tiefsten Stand seit Ende Mai.

Zuletzt verbuchte er ein Minus von 4,05 Prozent auf 11.575,48 Punkten. Vom Zwischenhoch von Anfang September bei 13.460 Punkten ist der Leitindex nun 14 Prozent entfernt.

Derzeit beraten hierzulande Bund und Länder über das weitere Vorgehen zur Eindämmung der Pandemie. Eine weitere Verschärfung der Beschränkungen zeichnet sich ab. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will etwa Restaurants für einen Monat schließen.

Die Bilanzsaison in Deutschland gewinnt derweil an Intensität. Eine Prognoseanhebung von Delivery Hero befeuerte die Anteile des Essenslieferanten. Sie stiegen als Top-Wert im Dax um drei Prozent. Delivery Hero zählt zu den Profiteuren der Corona-Krise.

Der Konsumgüterhersteller Beiersdorf spürte im dritten Quartal eine Umsatzbelebung, doch eine nachhaltige Entspannung sieht der Konzern noch nicht. Die Papiere verloren am Dax-Ende 6,6 Prozent.

Nach Zahlenvorlage begab sich der Aktienkurs der Deutschen Bank auf Achterbahnfahrt. Zuletzt gewannen die Titel auf Platz zwei im Dax 0,2 Prozent. Das dritte Quartal sei besser gelaufen als erwartet, so der Tenor am Markt. Die Deutsche-Bank-Papiere waren in den zurückliegenden Wochen besser gelaufen als der Gesamtmarkt.

Die Papiere der BASF fielen um 6,2 Prozent. Die vorgelegten endgültigen Quartalszahlen entsprachen den Vorab-Daten. Zudem bestätigten die Ludwigshafener die unlängst formulierten neuen Jahresziele. Zyklische Chemiewerte wurden angesichts der drohenden Lockdowns in Europa insgesamt gemieden.

Nach der Senkung der Ergebnisprognose brachen am MDax-Ende die Papiere des IT-Dienstleisters Cancom um mehr als 13 Prozent ein.

Der Euro notierte mit 1,1729 Dollar wieder klar unter der Marke von 1,18 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag noch auf 1,1832 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,58 Prozent am Vortag auf minus 0,64 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,24 Prozent auf 146,61 Punkte. Der Bund-Future stieg um 0,09 Prozent auf 176,20 Punkte.

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