Ungünstigstes Szenario nach US-Wahl belastet Aktienmarkt

Angesichts des ungewissen Ausgangs der US-Präsidentschaftswahl ist der Dax am Mittwoch zeitweise deutlich abgetaucht.

Der Leitindex sank in der ersten Handelsstunde bis auf 11.848 Punkte, verlor zuletzt aber nur noch 0,64 Prozent auf 12.011,94 Punkte. Am Vortag hatte die Hoffnung auf einen klaren US-Wahlausgang die Erholung von den Verlusten der Vorwoche im Zuge der jüngsten Zuspitzung der Corona-Krise noch angetrieben.

Statt der erhofften raschen Klarheit, wer der künftige Präsident der Vereinigten Staaten sein wird, herrscht nun jedoch weiter Ungewissheit. Die Investoren ziehen sich deshalb erst einmal zurück.

Besser sah es am Mittwoch für den MDax der mittelgroßen Werte aus, der um 0,68 Prozent auf 26.751,61 Punkte vorrückte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone notierte hingegen ähnlich wie der Dax 0,6 Prozent tiefer.

In Deutschland geht die Berichtssaison weiter mit den Zahlen der Dax-Konzerne Vonovia und BMW. Beim Immobilienkonzern Vonovia lobten Börsianer sowohl die Quartalszahlen als auch den 2021er-Ausblick. Die Papiere gewannen mehr als eineinhalb Prozent. Die BMW-Zahlen kamen bei Analysten ebenfalls gut an, doch die Aktien des Autobauers verloren fast zweieinhalb Prozent. Anleger im Autosektor gingen angesichts des ungewissen US-Wahlausgangs kein Risiko ein.

Im MDax rückten die Titel des als Krisengewinner geltenden Online-Modehändlers Zalando nach Zahlen um 1,3 Prozent vor. Deutlich bergab mit 2,6 Prozent ging es für die Anteile des Flughafenbetreibers Fraport, einem der Krisenverlierer am Aktienmarkt. Fraport habe auf den ersten Blick sehr schwache Quartalszahlen vorgelegt, sagte ein Händler.

Defensive Werte und die Profiteure der Corona-Pandemie zeigten Stärke. Im Dax gewannen die Papiere des Dialyseanbieters Fresenius Medical Care (FMC) mehr als sechs Prozent und jene des Essenslieferdienstes Delivery Hero mehr als drei Prozent.

Angesichts des ungewissen Ausgangs der US-Präsidentschaftswahl ist der Dax am Mittwoch zeitweise deutlich abgetaucht.

Der Leitindex sank in der ersten Handelsstunde bis auf 11.848 Punkte, verlor zuletzt aber nur noch 0,64 Prozent auf 12.011,94 Punkte. Am Vortag hatte die Hoffnung auf einen klaren US-Wahlausgang die Erholung von den Verlusten der Vorwoche im Zuge der jüngsten Zuspitzung der Corona-Krise noch angetrieben.

Statt der erhofften raschen Klarheit, wer der künftige Präsident der Vereinigten Staaten sein wird, herrscht nun jedoch weiter Ungewissheit. Die Investoren ziehen sich deshalb erst einmal zurück.

Besser sah es am Mittwoch für den MDax der mittelgroßen Werte aus, der um 0,68 Prozent auf 26.751,61 Punkte vorrückte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone notierte hingegen ähnlich wie der Dax 0,6 Prozent tiefer.

In Deutschland geht die Berichtssaison weiter mit den Zahlen der Dax-Konzerne Vonovia und BMW. Beim Immobilienkonzern Vonovia lobten Börsianer sowohl die Quartalszahlen als auch den 2021er-Ausblick. Die Papiere gewannen mehr als eineinhalb Prozent. Die BMW-Zahlen kamen bei Analysten ebenfalls gut an, doch die Aktien des Autobauers verloren fast zweieinhalb Prozent. Anleger im Autosektor gingen angesichts des ungewissen US-Wahlausgangs kein Risiko ein.

Im MDax rückten die Titel des als Krisengewinner geltenden Online-Modehändlers Zalando nach Zahlen um 1,3 Prozent vor. Deutlich bergab mit 2,6 Prozent ging es für die Anteile des Flughafenbetreibers Fraport, einem der Krisenverlierer am Aktienmarkt. Fraport habe auf den ersten Blick sehr schwache Quartalszahlen vorgelegt, sagte ein Händler.

Defensive Werte und die Profiteure der Corona-Pandemie zeigten Stärke. Im Dax gewannen die Papiere des Dialyseanbieters Fresenius Medical Care (FMC) mehr als sechs Prozent und jene des Essenslieferdienstes Delivery Hero mehr als drei Prozent.

© dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten.