Dax im Minus – Moderate Gewinnmitnahmen nach jüngster Rally

Nach der Erholungsrally im November haben Anleger am Donnerstag Gewinne mitgenommen. Gegen Mittag gab der deutsche Leitindex um 0,48 Prozent auf 13.153,22 Punkte nach.

Der MDax der 60 mittelgroßen Werte drehte dagegen ins Plus und rückte um 0,25 Prozent auf 28.480,46 Zähler vor. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,34 Prozent.

Der Blick der Anleger richtete sich vor allem auf die Unternehmen, die Quartalsberichte vorlegten. Allein aus dem Dax waren dies der Energiekonzern RWE, die Deutsche Telekom, Siemens und der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck.

Wie RWE berichtete, machte sich die Corona-Krise in seinen Geschäften bisher kaum bemerkbar. Zwar verschiebt sich die Inbetriebnahme einiger Anlagen ins nächste Jahr, wirtschaftlich läuft es aber weiter gut. Die Aktie verlor mit dem Markt. Zuletzt ging es um 0,2 Prozent abwärts.

Dagegen stieg die T-Aktie um 0,5 Prozent. Der Bonner Telekomkonzern hob seine Ziele nach einer guten Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten deutlich an. Trotz der Corona-Pandemie wurde auch der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA nochmals optimistischer für das Gesamtjahr, was den Papieren ein Plus von 1,7 Prozent bescherte.

Die Siemens-Aktie war Schlusslicht im Leitindex mit minus 2,2 Prozent. Analysten sprachen von einer durchwachsenen Bilanz des Technologiekonzerns und einem enttäuschenden Ausblick.

Im MDax und SDax legten ebenfalls zahlreiche Unternehmen ihre Quartalsberichte vor. Besonders ragten dort etwa die Papiere des Außenwerbespezialisten Ströer hervor, die zeitweise bei etwas unter 80 Euro ein Rekordhoch erreichten. Zuletzt legten sie noch um 7,2 Prozent auf 74,05 Euro zu. Am Ende des Kurszettels büßten dagegen die Aktien der Aareal Bank 4,6 Prozent ein. Die auch auf das Hotelgewerbe und den Einzelhandel ausgerichtete Spezialbank enttäuschte schwer mit ihrem Vorsteuergewinn im abgelaufenen Quartal.

Nach der Erholungsrally im November haben Anleger am Donnerstag Gewinne mitgenommen. Gegen Mittag gab der deutsche Leitindex um 0,48 Prozent auf 13.153,22 Punkte nach.

Der MDax der 60 mittelgroßen Werte drehte dagegen ins Plus und rückte um 0,25 Prozent auf 28.480,46 Zähler vor. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,34 Prozent.

Der Blick der Anleger richtete sich vor allem auf die Unternehmen, die Quartalsberichte vorlegten. Allein aus dem Dax waren dies der Energiekonzern RWE, die Deutsche Telekom, Siemens und der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck.

Wie RWE berichtete, machte sich die Corona-Krise in seinen Geschäften bisher kaum bemerkbar. Zwar verschiebt sich die Inbetriebnahme einiger Anlagen ins nächste Jahr, wirtschaftlich läuft es aber weiter gut. Die Aktie verlor mit dem Markt. Zuletzt ging es um 0,2 Prozent abwärts.

Dagegen stieg die T-Aktie um 0,5 Prozent. Der Bonner Telekomkonzern hob seine Ziele nach einer guten Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten deutlich an. Trotz der Corona-Pandemie wurde auch der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA nochmals optimistischer für das Gesamtjahr, was den Papieren ein Plus von 1,7 Prozent bescherte.

Die Siemens-Aktie war Schlusslicht im Leitindex mit minus 2,2 Prozent. Analysten sprachen von einer durchwachsenen Bilanz des Technologiekonzerns und einem enttäuschenden Ausblick.

Im MDax und SDax legten ebenfalls zahlreiche Unternehmen ihre Quartalsberichte vor. Besonders ragten dort etwa die Papiere des Außenwerbespezialisten Ströer hervor, die zeitweise bei etwas unter 80 Euro ein Rekordhoch erreichten. Zuletzt legten sie noch um 7,2 Prozent auf 74,05 Euro zu. Am Ende des Kurszettels büßten dagegen die Aktien der Aareal Bank 4,6 Prozent ein. Die auch auf das Hotelgewerbe und den Einzelhandel ausgerichtete Spezialbank enttäuschte schwer mit ihrem Vorsteuergewinn im abgelaufenen Quartal.

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