Vierschanzentournee: Stoch siegt – Geiger patzt

Der Pole Kamil Stoch hat das Bergisel-Springen in Innsbruck gewonnen und ist bei der Vierschanzentournee plötzlich in der Rolle des Topfavoriten.

Der 33-Jährige sprang 127,5 und 130 Meter und gewann damit vor Anze Lanisek aus Slowenien und seinem Landsmann Dawid Kubacki. Einen deutlichen Rückschlag musste der Deutsche Karl Geiger hinnehmen, der nach 117 und 128,5 Metern nicht über Rang 16 hinauskam. Auch der bisher Führende Halvor Egner Granerud aus Norwegen (Rang 15) und Markus Eisenbichler (6.) blieben vor coronabedingt leeren Rängen hinter den Erwartungen zurück.

In der Tournee-Gesamtwertung liegt Stoch vor dem Finale in Bischofshofen am Mittwoch (16.45 Uhr/ZDF und Eurosport) klar in Führung. Kubacki, Granerud, Geiger und Eisenbichler liegen etwas weiter zurück.

Zweitbester Deutscher wurde in Innsbruck überraschend Martin Hamann, der nach Sprüngen auf 130 und 124,5 Meter Rang 13 belegte. Bei Severin Freund (36.), Pius Paschke (37.) und Constantin Schmid (39.) reichte es in Tirol nicht für den zweiten Durchgang.

Der Pole Kamil Stoch hat das Bergisel-Springen in Innsbruck gewonnen und ist bei der Vierschanzentournee plötzlich in der Rolle des Topfavoriten.

Der 33-Jährige sprang 127,5 und 130 Meter und gewann damit vor Anze Lanisek aus Slowenien und seinem Landsmann Dawid Kubacki. Einen deutlichen Rückschlag musste der Deutsche Karl Geiger hinnehmen, der nach 117 und 128,5 Metern nicht über Rang 16 hinauskam. Auch der bisher Führende Halvor Egner Granerud aus Norwegen (Rang 15) und Markus Eisenbichler (6.) blieben vor coronabedingt leeren Rängen hinter den Erwartungen zurück.

In der Tournee-Gesamtwertung liegt Stoch vor dem Finale in Bischofshofen am Mittwoch (16.45 Uhr/ZDF und Eurosport) klar in Führung. Kubacki, Granerud, Geiger und Eisenbichler liegen etwas weiter zurück.

Zweitbester Deutscher wurde in Innsbruck überraschend Martin Hamann, der nach Sprüngen auf 130 und 124,5 Meter Rang 13 belegte. Bei Severin Freund (36.), Pius Paschke (37.) und Constantin Schmid (39.) reichte es in Tirol nicht für den zweiten Durchgang.

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