Dax fällt unter 14,000 Punkte

Nach einem starken Jahresauftakt am deutschen Aktienmarkt sind die Anleger vorsichtiger geworden.

Gleich zum Handelsstart rutschte der Dax unter 14.000 Punkte. Zuletzt gab er im frühen Geschäft um 1,00 Prozent auf 13.909,85 Punkte nach. In der ersten Börsenwoche war der deutsche Leitindex erstmals in seiner Geschichte über 14.100 Punkte gestiegen.

Der MDax für mittelgroße Werte verlor am Morgen 0,59 Prozent auf 31 170,50 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es zugleich um 0,68 Prozent auf 3620,39 Punkte abwärts.

Da die Börsen Europas oft denen in den USA folgen, geht der Blick der Investoren stets auch über den Atlantik: Dort hatten am Freitag die US-Börsen überwiegend neue Rekorde aufgestellt und waren angetrieben von der Hoffnung auf ein weiteres Konjunkturpaket nahe ihren Tageshochs aus dem Handel gegangen. Doch nun steht die Berichtssaison bevor, weshalb für viele Vorsicht die Devise ist. Dabei werden die ersten bedeutenden Quartalszahlen am Freitag aus der US-Bankenbranche erwartet.

Zudem bereiten die Coronavirus-Mutationen Sorgen, die verstärkt inzwischen auch außerhalb Großbritanniens und Südafrikas nachgewiesen werden.

Unter den Einzelwerten stehen mit Zahlen Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe im Blick: Der Fernwartungssoftware-Hersteller Teamviewer sowie der Online-Broker Flatexdegiro legten ihre Geschäftsberichte vor. Umsatzzahlen gab darüber hinaus die Shop Apotheke bekannt.

Für die Papiere von Teamviewer im MDax und die von Flatex im SDax ging es nun um 1,1 Prozent hoch. Die Aktie der Shop Apotheke stieg um 0,5 Prozent. Teamviewer wuchs auch im vierten Quartal kräftig und übertraf seine eigenen Ziele für das Gesamtjahr 2020 leicht. Auch die Zahl der Abonnenten legte zu. Die Online-Apotheke steigerte den Umsatz 2020 stärker als erwartet und der erst seit Dezember in die Dax-Familie aufgenommene Online-Broker Flatex meldete ein Rekordjahr.

Die Commerzbank als Spitzenwert im MDax profitierte mit plus 2,8 Prozent auf 5,62 Euro von einer positiven Studie der Citigroup. Die US-Bank hatte ihr Kaufurteil bekräftigt und das Kursziel auf 6,30 Euro angehoben.

Außerdem sorgte eine Reihe weiterer Analystenurteile für Aufmerksamkeit. So büßten die Papiere von BASF sowie die des Dialysespezialisten FMC und der Mutter Fresenius als Schlusslichter im Dax zwischen 1,3 und 2,9 Prozent ein. JPMorgan senkte aus Bewertungsgründen den Daumen über der BASF-Aktie. Jefferies stufte zudem FMC auf «Underperform» ab und senkte zudem das Kursziel für das Papier von Fresenius.

Darüber hinaus wird die Aktie des Triebwerksbauers MTU von der Citigroup nun zum Verkauf empfohlen, was sich mit einem Abschlag von 1,2 Prozent auswirkte.

Airbus dagegen gewannen 1,3 Prozent. Die Anteile werden nun positiver gesehen von der US-Bank JPMorgan. Wer beim Flugzeugbauer über 2021 hinaus blicke und eine deutlich längerfristige Sicht habe, sei mit Airbus gut dabei, hieß es dort. Die Aktie sei auf lange Sicht im Sektor am attraktivsten bewertet.

Nach einem starken Jahresauftakt am deutschen Aktienmarkt sind die Anleger vorsichtiger geworden.

Gleich zum Handelsstart rutschte der Dax unter 14.000 Punkte. Zuletzt gab er im frühen Geschäft um 1,00 Prozent auf 13.909,85 Punkte nach. In der ersten Börsenwoche war der deutsche Leitindex erstmals in seiner Geschichte über 14.100 Punkte gestiegen.

Der MDax für mittelgroße Werte verlor am Morgen 0,59 Prozent auf 31 170,50 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es zugleich um 0,68 Prozent auf 3620,39 Punkte abwärts.

Da die Börsen Europas oft denen in den USA folgen, geht der Blick der Investoren stets auch über den Atlantik: Dort hatten am Freitag die US-Börsen überwiegend neue Rekorde aufgestellt und waren angetrieben von der Hoffnung auf ein weiteres Konjunkturpaket nahe ihren Tageshochs aus dem Handel gegangen. Doch nun steht die Berichtssaison bevor, weshalb für viele Vorsicht die Devise ist. Dabei werden die ersten bedeutenden Quartalszahlen am Freitag aus der US-Bankenbranche erwartet.

Zudem bereiten die Coronavirus-Mutationen Sorgen, die verstärkt inzwischen auch außerhalb Großbritanniens und Südafrikas nachgewiesen werden.

Unter den Einzelwerten stehen mit Zahlen Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe im Blick: Der Fernwartungssoftware-Hersteller Teamviewer sowie der Online-Broker Flatexdegiro legten ihre Geschäftsberichte vor. Umsatzzahlen gab darüber hinaus die Shop Apotheke bekannt.

Für die Papiere von Teamviewer im MDax und die von Flatex im SDax ging es nun um 1,1 Prozent hoch. Die Aktie der Shop Apotheke stieg um 0,5 Prozent. Teamviewer wuchs auch im vierten Quartal kräftig und übertraf seine eigenen Ziele für das Gesamtjahr 2020 leicht. Auch die Zahl der Abonnenten legte zu. Die Online-Apotheke steigerte den Umsatz 2020 stärker als erwartet und der erst seit Dezember in die Dax-Familie aufgenommene Online-Broker Flatex meldete ein Rekordjahr.

Die Commerzbank als Spitzenwert im MDax profitierte mit plus 2,8 Prozent auf 5,62 Euro von einer positiven Studie der Citigroup. Die US-Bank hatte ihr Kaufurteil bekräftigt und das Kursziel auf 6,30 Euro angehoben.

Außerdem sorgte eine Reihe weiterer Analystenurteile für Aufmerksamkeit. So büßten die Papiere von BASF sowie die des Dialysespezialisten FMC und der Mutter Fresenius als Schlusslichter im Dax zwischen 1,3 und 2,9 Prozent ein. JPMorgan senkte aus Bewertungsgründen den Daumen über der BASF-Aktie. Jefferies stufte zudem FMC auf «Underperform» ab und senkte zudem das Kursziel für das Papier von Fresenius.

Darüber hinaus wird die Aktie des Triebwerksbauers MTU von der Citigroup nun zum Verkauf empfohlen, was sich mit einem Abschlag von 1,2 Prozent auswirkte.

Airbus dagegen gewannen 1,3 Prozent. Die Anteile werden nun positiver gesehen von der US-Bank JPMorgan. Wer beim Flugzeugbauer über 2021 hinaus blicke und eine deutlich längerfristige Sicht habe, sei mit Airbus gut dabei, hieß es dort. Die Aktie sei auf lange Sicht im Sektor am attraktivsten bewertet.

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