Talfahrt an deutschem Aktienmarkt etwas gebremst

Das Tempo der jüngsten Talfahrt am deutschen Aktienmarkt hat sich am Donnerstagnachmittag verlangsamt. Der Dax reduzierte sein Minus zuletzt auf 0,47 Prozent auf 13.556,32 Punkte.

Der MDax der mittelgroßen Werte machte seine Verluste wett beim Stand von 31.343,90 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank nur noch um 0,1 Prozent.

Nach vorläufigen Jahreszahlen von BMW notierten die Papiere des Autobauers zwei Prozent tiefer. Analysten lobten die Entwicklung des freien Barmittelzuflusses. Ebenfalls nach Eckdaten für 2020 legten dagegen Aktien des jüngst aus dem SDax abgestiegenen Autozulieferers Leoni um mehr als acht Prozent zu.

Die zuletzt schwachen Aktien von Unternehmen aus der Halbleiterbranche wie Infineon, Aixtron und Dialog Semiconductor stabilisierten sich mit dem Gesamtmarkt deutlich und legten zu. Infineon gewannen an der Dax-Spitze 2,3 Prozent. Optimistische Signale des Chipherstellers STMicroelectronics waren am Morgen im schwachen Markt zunächst untergegangen.

Die Papiere des Bausoftwareherstellers Nemetschek sackten nach einer Abstufung durch Goldman Sachs um mehr als sechs Prozent ab. Bei einem Plus von 3,2 Prozent freuten sich die Anleger des Wohnimmobilienkonzerns Grand City Properties über den Start von Aktienrückkäufen. Lufthansa bekamen am Nachmittag starken Auftrieb und gewannen mehr als acht Prozent.

Der Euro kostete am Nachmittag 1,2103 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,2114 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,56 Prozent am Vortag auf minus 0,58 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,11 Prozent auf 146,29 Punkte. Der Bund-Future stieg um 0,05 Prozent auf 177,88 Punkte zu.

Das Tempo der jüngsten Talfahrt am deutschen Aktienmarkt hat sich am Donnerstagnachmittag verlangsamt. Der Dax reduzierte sein Minus zuletzt auf 0,47 Prozent auf 13.556,32 Punkte.

Der MDax der mittelgroßen Werte machte seine Verluste wett beim Stand von 31.343,90 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank nur noch um 0,1 Prozent.

Nach vorläufigen Jahreszahlen von BMW notierten die Papiere des Autobauers zwei Prozent tiefer. Analysten lobten die Entwicklung des freien Barmittelzuflusses. Ebenfalls nach Eckdaten für 2020 legten dagegen Aktien des jüngst aus dem SDax abgestiegenen Autozulieferers Leoni um mehr als acht Prozent zu.

Die zuletzt schwachen Aktien von Unternehmen aus der Halbleiterbranche wie Infineon, Aixtron und Dialog Semiconductor stabilisierten sich mit dem Gesamtmarkt deutlich und legten zu. Infineon gewannen an der Dax-Spitze 2,3 Prozent. Optimistische Signale des Chipherstellers STMicroelectronics waren am Morgen im schwachen Markt zunächst untergegangen.

Die Papiere des Bausoftwareherstellers Nemetschek sackten nach einer Abstufung durch Goldman Sachs um mehr als sechs Prozent ab. Bei einem Plus von 3,2 Prozent freuten sich die Anleger des Wohnimmobilienkonzerns Grand City Properties über den Start von Aktienrückkäufen. Lufthansa bekamen am Nachmittag starken Auftrieb und gewannen mehr als acht Prozent.

Der Euro kostete am Nachmittag 1,2103 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,2114 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,56 Prozent am Vortag auf minus 0,58 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,11 Prozent auf 146,29 Punkte. Der Bund-Future stieg um 0,05 Prozent auf 177,88 Punkte zu.

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