Schwedens Handballer seit 20 Jahren wieder im WM-Finale

Rekord-Europameister Schweden steht erstmals seit 20 Jahren wieder im Endspiel der Handball-Weltmeisterschaft und darf weiter auf den fünften Titelgewinn hoffen.

Die Skandinavier setzten sich im Halbfinale in Kairo gegen den sechsmaligen Titelträger und Rekord-Champion Frankreich mit 32:26 (16:13) durch. Bester Werfer beim Sieger war Linksaußen Hampus Wanne vom deutschen Vizemeister SG Flensburg-Handewitt mit elf Toren. Gegner im Endspiel am Sonntag ist der Gewinner des zweiten Vorschlussrundenduells zwischen Titelverteidiger Dänemark und Europameister Spanien. Letztmals WM-Gold gewann Schweden 1999 – auch damals fand die Endrunde in Ägypten statt.

Das Drei-Kronen-Team bestimmte von Beginn an den Rhythmus des Spiels unter der umsichtigen Leitung der deutschen Schiedsrichter Robert Schulze und Tobias Tönnies. In der ersten Halbzeit lagen die Skandinavier nur einmal beim 6:7 (14.) zurück, korrigierten das innerhalb von fünf Minuten aber umgehend mit einem 4:0-Lauf zum 10:7.

Die Franzosen, die auf den verletzten Luka Karabatic verzichten mussten, hatten in der Abwehr oft Probleme mit ihren schnellen und wendigen Gegenspielern und scheiterten im Angriff immer wieder am erneut glänzend aufgelegten Schweden-Torwart Andreas Palicka. Der 34-Jährige vom Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen sorgte mit seinen Paraden dafür, dass der EM-Zweite von 2018 zur Pause mit drei Toren vorne lag und nach dem Wechsel nicht mehr in Bedrängnis geriet.

Rekord-Europameister Schweden steht erstmals seit 20 Jahren wieder im Endspiel der Handball-Weltmeisterschaft und darf weiter auf den fünften Titelgewinn hoffen.

Die Skandinavier setzten sich im Halbfinale in Kairo gegen den sechsmaligen Titelträger und Rekord-Champion Frankreich mit 32:26 (16:13) durch. Bester Werfer beim Sieger war Linksaußen Hampus Wanne vom deutschen Vizemeister SG Flensburg-Handewitt mit elf Toren. Gegner im Endspiel am Sonntag ist der Gewinner des zweiten Vorschlussrundenduells zwischen Titelverteidiger Dänemark und Europameister Spanien. Letztmals WM-Gold gewann Schweden 1999 – auch damals fand die Endrunde in Ägypten statt.

Das Drei-Kronen-Team bestimmte von Beginn an den Rhythmus des Spiels unter der umsichtigen Leitung der deutschen Schiedsrichter Robert Schulze und Tobias Tönnies. In der ersten Halbzeit lagen die Skandinavier nur einmal beim 6:7 (14.) zurück, korrigierten das innerhalb von fünf Minuten aber umgehend mit einem 4:0-Lauf zum 10:7.

Die Franzosen, die auf den verletzten Luka Karabatic verzichten mussten, hatten in der Abwehr oft Probleme mit ihren schnellen und wendigen Gegenspielern und scheiterten im Angriff immer wieder am erneut glänzend aufgelegten Schweden-Torwart Andreas Palicka. Der 34-Jährige vom Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen sorgte mit seinen Paraden dafür, dass der EM-Zweite von 2018 zur Pause mit drei Toren vorne lag und nach dem Wechsel nicht mehr in Bedrängnis geriet.

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