Friedrich im Siegesrausch: Ungeschlagen zum Vierer-Weltcup

Olympiasieger Francesco Friedrich hat einen weiteren Rekord im Bobsport aufgestellt. Der Sachse gewann am Sonntag in Innsbruck/Igls auch den vierten und letzten Viererbob-Wettbewerb und holte sich mit der Idealpunktzahl 900 den Gesamtweltcup.

Tags zuvor hatte er an gleicher Stelle bereits den Zweier-Wettbewerb für sich entschieden. Friedrich setzte sich fünf Tage vor Beginn der Weltmeisterschaften in Altenberg vor dem Österreicher Benjamin Maier und Justin Kripps aus Kanada durch. Die Crew von Johannes Lochner (Königssee) kam auf Platz vier, Christoph Hafner (Bad Feilnberg) belegte Rang neun.

Mit seiner Anschiebern Thorsten Margis, Candy Bauer und Alexander Schüller legte Friedrich den Grundstein zum Sieg bereits am Start, obwohl er da im ersten Durchgang nicht fehlerfrei war. Dennoch nahm er der Konkurrenz mindestens sieben Hundertstelsekunden ab. In der Olympia-Bahn von 1976, die der Oberbärenburger zu seinen Lieblingsbahnen zählt, waren auch aufgrund der schwierigen Witterungsbedingungen mit Nebel und Reif keine optimalen Fuhren möglich. Es reichte aber zu einem ungefährdeten Sieg.

Olympiasieger Francesco Friedrich hat einen weiteren Rekord im Bobsport aufgestellt. Der Sachse gewann am Sonntag in Innsbruck/Igls auch den vierten und letzten Viererbob-Wettbewerb und holte sich mit der Idealpunktzahl 900 den Gesamtweltcup.

Tags zuvor hatte er an gleicher Stelle bereits den Zweier-Wettbewerb für sich entschieden. Friedrich setzte sich fünf Tage vor Beginn der Weltmeisterschaften in Altenberg vor dem Österreicher Benjamin Maier und Justin Kripps aus Kanada durch. Die Crew von Johannes Lochner (Königssee) kam auf Platz vier, Christoph Hafner (Bad Feilnberg) belegte Rang neun.

Mit seiner Anschiebern Thorsten Margis, Candy Bauer und Alexander Schüller legte Friedrich den Grundstein zum Sieg bereits am Start, obwohl er da im ersten Durchgang nicht fehlerfrei war. Dennoch nahm er der Konkurrenz mindestens sieben Hundertstelsekunden ab. In der Olympia-Bahn von 1976, die der Oberbärenburger zu seinen Lieblingsbahnen zählt, waren auch aufgrund der schwierigen Witterungsbedingungen mit Nebel und Reif keine optimalen Fuhren möglich. Es reichte aber zu einem ungefährdeten Sieg.

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