web-repair.ch - Optimierung von Satzzeichen, Rechtschreibung, Grammatik und Formularen auf bestehenden InternetauftrittenAnzeige

Orbán: Frieden und Sicherheit „stehen bei den Wahlen auf dem Spiel“

Bei den Parlamentswahlen am 3. April gehe es jetzt um Frieden und Sicherheit, sagte Viktor Orbán in einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen


Nur die regierende Fidesz-Partei könne Frieden und Sicherheit in Ungarn garantieren, sagte der Ministerpräsident am Sonntag und fügte hinzu, dass die „internationale Dimension“ eine Gelegenheit biete, „endlich ernsthaft, ehrlich und tiefgründig über sehr wichtige Themen zu sprechen“. Die Wahl entscheide über das Schicksal Ungarns „mindestens für die nächsten vier Jahre“, sagte er.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Auch das parallel stattfindende Referendum zum Kinderschutz werde Folgen und Bedeutung über Ungarn hinaus auf europäischer Ebene haben. Orbán sagte, Ungarn sei „eine Insel der Ruhe“ inmitten „dieses westlichen Gender-Irrsinns“. „Wir verfolgen immer noch den traditionellen Familienansatz“, sagte er. „Die Mutter ist eine Frau, der Vater ein Mann, und sie sollten unsere Kinder in Ruhe lassen.“

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Mit Blick auf einen europäischen und einen NATO-Gipfel zum Krieg in der Ukraine sagte der Ministerpräsident, Ungarns Position sei eine Kopie des Ganzen. Die NATO werde weder Truppen in die Ukraine entsenden noch Waffen dorthin transportieren, sagte er, was einzelne Mitgliedsstaaten jedoch nicht davon abhalte, dies zu tun.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen