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Tipps für die Autopflege im Sommer

Wer auf seinen fahrbaren Untersatz täglich angewiesen ist, der beschäftigt sich auch regelmäßig mit der Pflege des Gefährts. Auf die richtige Autopflege sollte jedoch vor allem im Sommer ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Schließlich ist das Fahrzeug im Sommer besonderen Einflüssen, wie etwa Hitze ausgesetzt.

Autopflege - Reinigung der Felgen

Zu den häufigen Schäden, die vor allem während der Sommermonate auftreten zählen Beschädigungen des Lacks, Schäden an den Scheiben oder allgemeine Kunststoffschäden. Diese sind in der warmen Jahreszeit nicht nur zu reparieren, ihnen kann auch gezielt vorgebeugt werden.

Die richtige Pflege des Innenraums

Hitzeschäden kommen in den Sommermonaten nicht nur außen, also sichtbar an einem Auto vor. Im Innenraum sind es vor allem die Komponenten aus Kunststoff, die Polster oder die BMW Fußmatten die regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls erneuert werden müssen. Um zu verhindern, dass die Materialien im Innenraum des Fahrzeugs porös werden, können Schutzmatten an die Windschutzscheibe geheftet werden. Sie sorgen einerseits dafür, dass mehr Schatten im Innenraum des Autos vorherrscht, andererseits wird die Temperatur reguliert. Auch die Armaturen und Polster brauchen im Sommer hin und wieder eine Auffrischung. Dafür kann der Fahrzeugbesitzer im Fachgeschäft oder manchmal auch an der Tankstelle sogenannte Emulsionen erwerben. Diese werden entweder auf die entsprechenden Stellen gerieben oder aufgesprüht. Aufgrund der hohen Temperaturen und der großen Hitze besteht im Sommer an empfindlichen Stellen des Fahrzeugs Explosionsgefahr. Das betrifft unter anderem die Gummidichtungen an den Türen. Diese sind entweder mit Vaseline einzureiben oder man sieht sich nach bestimmten Gummipflegemitteln um.

Tipps für die Pflege von außen

Zu den äußeren Komponenten, die während des Sommers vor allem im Mitleidenschaft gezogen werden, zählen der Lack, die Frontscheibe, sowie Felgen und Reifen. Es sind vor allem Staub, Insekten oder Pollen, die ihre Rückstände auf dem Fahrzeug hinterlassen. Durch die Hitze im Sommer werden diese Rückstände noch verhärtet. Zur äußeren Reinigung des Fahrzeugs zählen daher verschiedene Aspekte. Um Schäden am Lack vorzubeugen, sollte das Auto regelmäßig gewaschen werden. leichte Verkrustungen am Lack entfernt ein Waschgang mit dem Hochdruckreiniger in der Regel zuverlässig. Einzelne Flecken können mit einem feuchten Küchentuch weggewischt werden. Dafür ist das feuchte Küchentuch auf die betreffende Stelle zu legen. Dort sollte es dann für einige Minuten verweilen, bis der Fleck abgewischt werden kann. Tierkot und Insektenreste, sowie Harze von Bäumen sollten mit Insektenreinigern behandelt werden. Diese gibt es im Fachhandel oder im Internet. Der Autofahrer sollte bei der Verwendung dieser Mittel stets darauf achten, dass der Reiniger ausreichend lange einwirkt, damit das Äußere des Fahrzeugs am Ende wirklich zuverlässig von allen Spuren befreit wird. Anschließend ist das Reinigungsmittel mit ausreichend Wasser abzuspülen.

Schäden im Sommer gezielt vorbeugen

Fahrten mit dem Auto führen im Sommer oftmals in den Urlaub. Dort herrschen nicht nur andere Regeln, wie beispielsweise das Mautsystem, was zu beachten ist. Der Autofahrer sieht sich auch anderen, manchmal noch wärmeren Einflüssen des Sommerwetters gegenüber. Deshalb gilt es Schäden am und im Fahrzeug vorzubeugen, damit die Reparatur am Ende nicht zu teuer wird. Beim Tanken ist darauf zu achten, dass der Tank nicht bis obenhin gefüllt wird. Dies liegt daran, dass sowohl Diesel als auch Benzin im Sommer zum Überlaufen neigen. Durch den auslaufenden Kraftstoff kann der Lack des Fahrzeugs Beschädigungen davontragen. Zudem erhöht sich das Sicherheitsrisiko durch die Explosionsgefahr. Um die Bauteile im Fahrzeug zu schonen, aber auch für angenehmere Temperaturen sollte der wagen immer richtig geparkt werden. Sonnige und trockene Plätze sind bei der Parkplatzsuche unbedingt zu vermeiden. Zum einen ist es so kühler im Fahrzeug, zum anderen schont man die Bauteile. Diese sind nämlich Temperaturschwankungen ausgesetzt, weil sich die Materialien zunächst während der Parkzeit in der Hitze ausdehnt können und dann beim anschließenden Losfahren viel zu schnell abkühlen.