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Bruttolöhne in Ungarn im März bei 577.900 Forint

Die durchschnittlichen Bruttolöhne in Ungarn stiegen im März um 16,6 % auf 577.900 Forint (1.539 EUR), wie aus den am Mittwoch vom Statistischen Zentralamt (KSH) veröffentlichten Daten hervorgeht. Die durchschnittlichen Nettolöhne stiegen auf 398.000 Forint mit Sachleistungen, was einem Anstieg von 16,5 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Im Zeitraum Januar-März stiegen die Bruttolöhne und Nettolöhne ohne Sachleistungen um 10,8 %, während die Nettolöhne mit Sachleistungen um 10,9 % höher waren als im ersten Quartal 2022. Bei einer Verbraucherpreisinflation von 25,2 % sanken die Reallöhne um 6,9 Prozent, so das KSH. Der Median-Nettolohn einschließlich Leistungen lag bei 305.900 Forint und damit um 15,7 % höher als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres.

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Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung kommentierte die Daten in einer Erklärung, dass das Lohnwachstum trotz der schädlichen Auswirkungen des Krieges und der damit verbundenen Sanktionen anhielt. Im Vergleich zu 2010 seien die Löhne um mehr als das 2,8-fache bzw. um 375.400 Forint gestiegen, so das Ministerium. Obwohl die Reallöhne im März gesunken sind, unternimmt die Regierung weiterhin alles, um Arbeitsplätze zu schützen, die „sanktionsbedingte Inflation“ in den einstelligen Bereich zu drücken und das Reallohnwachstum wieder auf Kurs zu bringen, so das Ministerium. Das Ministerium wies darauf hin, dass Supermärkte ab dem nächsten Monat verpflichtet sein werden, regelmäßig Rabatte auf ausgewählte Produkte in einer Reihe von Kategorien anzubieten, und dass im Juli eine Online-Plattform zur Preisüberwachung eingeführt werden soll.

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