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Szijjártó: Grüner Energiekorridor erfordert EU-Unterstützung

Der so genannte Grüne Energiekorridor, auf dessen Einrichtung sich Ungarn, Aserbaidschan, Georgien, Rumänien und Bulgarien geeinigt haben, ist eine europäische Angelegenheit, und die damit verbundene Modernisierung der Infrastruktur wird die finanzielle Unterstützung der Europäischen Union erfordern, sagte der Minister für auswärtige Angelegenheiten und Handel am Dienstag auf eine entsprechende Frage hin – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Energieministern Aserbaidschans, Georgiens und Rumäniens sowie dem stellvertretenden Energieminister Bulgariens sagte Péter Szijjártó, dass Aserbaidschan und Georgien enorme Investitionen in Wasser- und Windkraft tätigten und Mitteleuropa begonnen habe, seine eigene Infrastruktur zu entwickeln, um so viel grüne Energie wie möglich aus dem Südkaukasus für den Verbrauch und den Weitertransport nach Westen zu importieren. Dieses Projekt erfordere eine Verbindung zwischen Georgien und Rumänien mit dem mit 1.100 km längsten Unterseekabel der Welt. Wenn alles nach Plan läuft, könnten die Energielieferungen entlang dieser Route zu Beginn des nächsten Jahrzehnts beginnen, fügte er hinzu.

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Inmitten der Krisen der letzten Jahre habe Ungarn sein Wirtschaftswachstum dank Rekordinvestitionen aufrechterhalten, aber die Inbetriebnahme neuer Anlagen werde auch den Energieverbrauch erhöhen, sagte Szijjártó. Ungarn wolle seine Wirtschaft weiter ausbauen und gleichzeitig seine Schadstoffemissionen reduzieren, sagte er. Um dieses Ziel zu erreichen, sei grüne Energie erforderlich. In den kommenden Jahren werde Strom in Ungarn für den Verkehr, die Industrie sowie für Heiz- und Kühltechnologien noch wichtiger werden. Der Stromverbrauch in Ungarn soll bis 2030 um 50 % steigen, und das Land plant, diesen Strom kohlenstofffrei zu produzieren, weshalb es seine Atom- und Solarenergiekapazitäten ausbaut, so der Minister. Gleichzeitig, so Szijjártó, sei es wichtig, dass der Strom, den Ungarn importiere, ebenfalls kohlenstoffneutral sei, und der Grüne Energiekorridor sei der Schlüssel dazu.

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