Verbraucherpreisstatistiken im Einklang mit EU-Richtlinien erstellt

Das Statistische Zentralamt (KSH) berechnet die Inflation auf transparente Weise und im Einklang mit den europäischen Richtlinien für Statistiken, so das KSH am Freitag – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die Abteilungsleiterin des KSH, Tímea Cseh, und der Experte für Verbraucherpreise, Imre Gajzágó, erklärten auf einer gemeinsamen Pressekonferenz, das Amt sei in letzter Zeit „mehreren unbegründeten Angriffen“ im Zusammenhang mit der Methodik des Verbraucherpreisindex ausgesetzt gewesen. Sie fügten hinzu, dass es sich dabei um „falsche Behauptungen“ handele, die nicht gerechtfertigt seien. Die derzeitige Methode zur Berechnung des Verbraucherpreisindexes sei seit August 2022 in Kraft, dem Zeitpunkt der Änderung der Regierungsverordnung über die Endverbraucherpreise für Gas und Strom, so das KSH. Das Amt führte die neue Methodik ein, um sicherzustellen, dass die Statistiken „auch in einem sich ändernden rechtlichen Umfeld ein präzises und realistisches Bild vermitteln“.

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Das KSH erklärte, dass das statistische Amt der Europäischen Union Eurostat eine kontinuierliche Koordination mit den statistischen Ämtern der Mitgliedsstaaten pflege und dass die vom KSH verwendete Methodik mit den in Europa verwendeten Richtlinien übereinstimme, wie sie auch im HVPI-Methodenhandbuch von Eurostat beschrieben seien. Die Qualität der KSH-Statistiken werde durch die Verwendung fachlich fundierter internationaler Standards sichergestellt, die „nicht an politische oder wirtschaftliche Erwartungen angepasst werden“, heißt es in der Erklärung. Dies werde auch durch einen kürzlich von unabhängigen Eurostat-Experten erstellten Peer-Review-Bericht bestätigt, in dem hervorgehoben werde, dass die vom KSH erstellten Statistiken objektiv und zuverlässig seien und hohen Standards entsprächen.

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