Entwicklungspläne für das Balatonufer in Keszthely vorgestellt

Bürgermeister Jenő Manninger stellte in Keszthely die Pläne für die Entwicklung des Balatonufers vor. Keszthely verfügt derzeit über 8,7 Milliarden Forint, wovon etwa 1,5 Milliarden Forint für die erste Phase des Projekts vorgesehen sind. Die Pläne befinden sich derzeit in der Genehmigungsphase – berichtet das Reiseportal turizmus.com.

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Der Strandbereich von Keszthely wird erweitert, eine neue Strandpromenade und gastronomische Einrichtungen werden am Ufer des Plattensees gebaut. Ein großer Teil des Fußballplatzes wird als Grünfläche erhalten bleiben, die teilweise an den bestehenden Stadtstrand angegliedert werden soll. Es ist eine Bebauungsdichte von nur 8,1 % vorgesehen. Zwischen dem Pavillon und dem großen rückwärtigen Parkplatz werden terrassenförmig angelegte Imbissstände errichtet, die vom Frühjahr bis zum Herbst die Gäste bedienen. Die Gaststätten werden zwei Eingänge haben, einen vom Strand und einen von der Strandpromenade aus. Die erste Phase wird voraussichtlich 1,5 Milliarden Forint im Rahmen des territorialen operationellen Programms kosten.

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Geplant ist der Bau eines Brunnens mit Fußgängerzugang zum Parkplatz, der neuen Strandpromenade und dem Strandeingang. Letzterer wird ebenfalls verlegt und soll wesentlich imposanter als der jetzige sein. Die zweistöckigen Cafeteria-Gebäude sollen die Besucher an die historische Vergangenheit von Keszthely erinnern, gleichzeitig aber auch moderne Einrichtungen für alle Bedürfnisse bieten. Jenő Manninger sagte, dass die Genehmigungspläne derzeit fertiggestellt werden, so dass es noch Raum für Änderungen gibt. Der Bürgermeister würde daher gerne die Meinung der Öffentlichkeit zu diesem Thema hören.

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Wenn die Konstruktionspläne in diesem Jahr fertig sind, können sie Anfang nächsten Jahres ausgeschrieben werden. Das bedeutet, dass der Bau bereits im Herbst 2025 beginnen könnte. Die derzeitigen Pläne sehen die erste Phase der Entwicklung des Balatonufers vor, der ein Veranstaltungs- und Saunahaus folgen soll.

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