Nachgedacht: Ein schwieriges Jahr …

… liegt hinter mir. Aber „Wenn Du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“. Mein Motto: nach vorne blicken, auf keinen Fall zurück. Deshalb möchte ich dieses Licht nun an die Leserschaft der Balaton Zeitung weitergeben, um eine kleine Freude zu bereiten. Das nur zum Anfang.

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Was gibts Neues? In Ungarn tut sich was. Und das ist gut so. Ich lebe nun das siebte Jahr in der Nähe von Marcali. Wenn ich die ersten Monate mit heute vergleiche – ein Riesenunterschied und zwar ein positiver. Die Ortschaften, Dörfer und Städte verändern sich, bildlich gesehen. Überall wird gebaut, modernisiert, renoviert, verschönert. Allein in meiner Straße, was hat sich da alles verändert. Fairerweise muss ich auch gestehen, dass es die vergangenen zwei Jahre etliche Zuzüge gab. Die meisten „Neuungarn“ kommen aus Deutschland. Und was sie an Immobilien in einem nicht gerade ansehnlichen Zustand erworben haben, das kann sich heute sehen lassen.

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Es wurde gehämmert, gestrichen, gebohrt, gegraben, gefeilt, gesägt und vieles andere mehr. Und es geht weiter so, auch in diesem kommenden Frühling, im Sommer und Herbst. Zahlreiche Handwerker finden überall rund um den Balaton genügend Arbeit. Die Auftragsbücher sind voll und so mancher Häuslebauer muss schon etwas Geduld aufbringen, bis die anstehenden Reparaturen erledigt sind. Doch nicht nur im privaten Umfeld ist Aufschwung ein Thema. Ob Straßenbau, Neubauten oder Renovierung öffentlicher Gebäude usw. – der Touristenanziehungspunkt „Balaton“ rüstet sich gewaltig für alle Urlauber und solche, die aus Überzeugung bleiben wollen, so wie ich es 2018 getan habe.

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Und bereut? Wollen Sie, lieber Zeitungsleser, wissen? Auf keinen Fall. Dieser Frage bin ich des öfteren schon nachgegangen. Ist ja auch nicht schwer. Beim Einkauf, im Cafe, Parkplatz oder sonstwo. Deutsche Autokennzeichen weisen darauf hin: aha, der kommt aus meiner früheren Gegend. Man kommt ins Gespräch, mal kürzer, mal länger und das ist gut so. Kurzum: Ich habe inzwischen viele nette Leute kennengelernt und auch kleine Freundschaften geschlossen. Für einen Kaffeeklatsch immer wieder gerne.

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Diese Bekanntschaften betrifft jedoch nicht nur Übersiedler. Mittlerweile kenne ich zahlreiche „Originalungarn“ und ich freue mich, wenn man zusammenkommt. Es könnte so schön sein auf dieser Welt, wenn die Menschen mehr aufeinander zugehen würden, anstatt auseinander. Meinen Sie nicht auch, lieber Balaton Zeitungsleser.

Bis bald,
Ihre Eva

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