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Tschechischer Kapitän des Kreuzfahrtschiffes unter polizeilicher Überwachung

Der Kapitän eines Kreuzfahrtschiffes, ein tschechischer Staatsangehöriger, muss bis zum 22. September an seinem Wohnort in Ungarn bleiben. Ihm wird Fahrlässigkeit bei einem tödlichen Unfall auf der Donau vorgeworfen, bei dem am Wochenende zwei Menschen ums Leben kamen, so ein Budapester Bezirksgericht – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Der Kapitän wurde am Montag in Gewahrsam genommen, nachdem sein Schiff in der Nacht zum 18. Mai in der Nähe von Verőce, nördlich von Budapest, mit einem kleinen Motorboot zusammengestoßen war. Von den acht Passagieren an Bord des Bootes starben ein Mann und eine Frau, während ein weiterer männlicher Passagier, der an Land schwamm, den Unfall überlebte. Nach den übrigen fünf Passagieren, drei Männern und zwei Frauen, wird noch gesucht. Die Polizei hat ein Verfahren gegen den Kapitän des Kreuzfahrtschiffs wegen Fahrlässigkeit, die zu mehreren Todesfällen und anderen Straftaten führte, eingeleitet. Der tschechische Staatsangehörige hat einen in Ungarn gemeldeten Wohnsitz.

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Unterdessen teilte die Budapester Polizei BRFK mit, dass die Leiche eines jungen Mannes, der sich an Bord des kleinen Bootes befand, geborgen wurde. Die Leiche wurde zwischen Vác und Sződliget entdeckt. Der 19-jährige Mann ist das dritte Opfer der Kollision, bei der bereits ein Mann und eine Frau ums Leben gekommen sind. Die Suche nach zwei weiteren Männern und zwei Frauen läuft noch. Von den insgesamt acht Erwachsenen, die sich an Bord des Motorbootes befanden, erlitt ein männlicher Passagier Kopf- und Schulterverletzungen, überlebte aber und schwamm an Land. Er wurde später desorientiert am Flussufer in Verőce gefunden. Der Mann wurde dringend medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

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