Die Katastrophenschutzbehörde gab bekannt, dass bis Mittwochmorgen um 6 Uhr landesweit 9.752 Vorfälle gemeldet wurden, bei denen Stürme Schäden verursacht hatten. In 5.008 Fällen seien die Vorfälle bereits von der Feuerwehr bearbeitet worden – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Die Feuerwehren entsandten 502 Einsatzkräfte zu den vom Sturm beschädigten Orten; ihre Arbeit wurde von 310 freiwilligen Feuerwehren und Rettungsdiensten aus 72 Organisationen sowie 74 Mitgliedern der Feuerwehren der lokalen Behörden unterstützt, hieß es in der Erklärung. Die Berufsfeuerwehr des Komitats Hajdú-Bihar ist seit Mittwochmorgen rund um die Uhr in Alarmbereitschaft, was eine Verstärkung um 50 Personen bedeutet. Die Komitate Csongrád-Csanád, Hajdú-Bihar, Pest und Szabolcs-Szatmár-Bereg haben ebenfalls Verstärkung aus weniger stark betroffenen Komitaten erhalten, heißt es in der Erklärung.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Bis Mittwochmorgen war die Zahl der Haushalte ohne Strom auf 21.765 gesunken. Aufgrund der Stürme am Dienstag waren 16 Ortschaften im Komitat Hajdú-Bihar wegen beschädigter Stromleitungen ohne fließendes Wasser, aber die Versorgung wurde vor 22 Uhr wiederhergestellt, heißt es in der Erklärung. Der nationale Wetterdienst HungaroMet prognostizierte für den frühen Mittwoch Regen und Stürme in der Nähe der nordöstlichen Grenze sowie starke Nordostwinde im Nordwesten und in der Mitte Ungarns.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.