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Debrecen unter den TOP 3 im Wettbewerb um den Titel „Grüne Hauptstadt Europas”

Debrecen hat es neben Heilbronn in Deutschland und Klagenfurt in Österreich unter die ersten drei Städte im Wettbewerb um den Titel „Grüne Hauptstadt Europas 2027” geschafft. Die TOP 3-Liste wurde am Freitag von der Europäischen Kommission veröffentlicht, wie die Pressestelle der Stadt Debrecen gegenüber der Nachrichtenagentur MTI mitteilte. Um den Titel können sich Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern bewerben – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Laut einer Mitteilung der Europäischen Kommission „ist Debrecen führend in Sachen Nachhaltigkeit und hat unter den Finalisten, die um den Titel „Grüne Hauptstadt Europas 2027” konkurrieren, die höchste Punktzahl erreicht. Die ungarische Stadt zeichnet sich durch Biodiversität, Grünflächen und nachhaltige Landnutzung sowie (…) Kreislaufwirtschaft aus”. Debrecen hat seine städtische Umwelt durch eine 16-prozentige Vergrößerung der Grünflächen und die Pflanzung von mehreren tausend Bäumen verbessert, um das Mikroklima der Stadt zu verbessern, schrieb die Kommission.

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Sie merkten an, dass die Städte aufgrund ihrer Erfolge und Ambitionen bei der Bewältigung der städtischen Umweltprobleme im Zusammenhang mit der dreifachen globalen Krise des Klimawandels, der Umweltverschmutzung und des Rückgangs der biologischen Vielfalt ausgewählt wurden. Diese Städte leisten vorbildliche Arbeit, um eine gesündere und nachhaltigere Umwelt für ihre Bürger zu schaffen. Die feierliche Preisverleihung und die Bekanntgabe des Gewinners der „Grünen Hauptstadt Europas 2027“ finden am 2. Oktober in Vilnius (Litauen) statt, wobei der Gewinner ein Preisgeld in Höhe von 600.000 Euro erhält, wie bekannt gegeben wurde.

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In der Mitteilung wurde darauf hingewiesen, dass die Stadtverwaltung von Debrecen 2019 eine neue Umweltpolitik verkündet hat, mit der ein Wandel in der Einstellung zu Nachhaltigkeit und grünen Themen eingeleitet wurde, der die Grundlage für die Bewerbung um den Titel „Grüne Hauptstadt Europas“ bildete. In den letzten Jahren wurde eine grüne Arbeitsgruppe aus jungen lokalen Fachleuten gegründet, die Bewegung „Future of Debrecen” ins Leben gerufen, unter anderem wurden zehntausend Bäume in der Stadt gepflanzt und mit der Pflanzung weiterer zehntausend Bäume begonnen.

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Im Rahmen des Civaqua-Programms wurde das Wasser der Theiß in die Stadt geleitet, grüne Busse wurden in Betrieb genommen und das Umweltkontrollsystem „Zöld Őrszem” (Grüner Wächter) hat seine Arbeit aufgenommen, zählten sie auf. Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Universität Debrecen und der Stadt wurde der Grüne Kodex erstellt, der die wichtigsten Strategien der Stadt vereint und fünfzig Maßnahmen zur Förderung der Nachhaltigkeit formuliert, heißt es in der Mitteilung.

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