Die fünfwöchige Investition in die Gleissanierung in Rákosrendező ist abgeschlossen, teilte der Generaldirektor der MÁV-Gruppe am Montag auf seiner Facebook-Seite mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Zsolt Hegyi schrieb, dass im Rahmen der Renovierungsarbeiten mehr als 1,5 Kilometer Gleise umgebaut, fast ein Dutzend Weichen ausgetauscht, 5 Kilometer Oberleitung erneuert und 13 Weichen an das zentrale Stellwerksystem der Straßenbahn angeschlossen wurden. Er fügte hinzu, dass gleichzeitig im Bereich des Westbahnhofs an zwei Weichenanschlussgleisen das Gleisbett saniert wurde, wobei zahlreiche große Baumaschinen, Eisenbahn- und Straßenfahrzeuge sowie 180 Fachleute an den Arbeiten beteiligt waren.
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Die Investition wurde aus eigenen Mitteln der MÁV in Höhe von rund 3 Milliarden Forint finanziert, teilte der Generaldirektor mit. Nach Abschluss der für Ende August und September geplanten nächtlichen Weichen- und Gleisnachjustierungsarbeiten können die Züge auf einer Strecke von etwa anderthalb Kilometern mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h fahren. Zsolt Hegyi erklärte, dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen, die Tag für Tag zwar geringfügig erscheinen, aber in der Summe zu spürbaren Verspätungen führten, aus dem Alltag verschwinden könnten. Obwohl die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind, ist die Veränderung bereits jetzt spürbar: Auf dem erneuerten Streckenabschnitt verkehren die Züge ruhiger, die Fahrt ist gleichmäßiger und komfortabler, schrieb der Generaldirektor.
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Die MÁV teilte der Nachrichtenagentur MTI mit, dass die Gleissanierung in Rákosrendező abgeschlossen ist, sodass die Züge auf den Strecken Esztergom, Szob und Veresegyház wieder nach dem gewohnten Fahrplan verkehren. Die komplexe Gleissanierung ermöglichte auch eine Erweiterung des Angebots: Ab Montag wird auch auf diesen Strecken der Früh- und Nachtverkehr ausgebaut, und es werden weitere „Partyzüge” angeboten, damit die Teilnehmer von Wochenend- und Nachtveranstaltungen nach Hause kommen können, heißt es in der Mitteilung.
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