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Ungarn gegen ausländische Mehrheitsbeteiligung in strategischen Sektoren

Die Ungarn sind gegen ausländische Mehrheitsbeteiligungen in strategischen Sektoren, teilte das Amt für den Schutz der Souveränität am Freitag unter Berufung auf die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage seines Forschungsinstituts mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Den Ergebnissen zufolge gaben die Befragten an, dass in Sektoren wie der Lebensmittelindustrie, dem Einzelhandel und der Energiebranche eine Mehrheitsbeteiligung durch Ausländer „Souveränitätsrisiken” mit sich bringen würde und diese daher „in ungarischer Hand bleiben sollten”. 85 % der Befragten gaben an, dass eine ungarische Mehrheitsbeteiligung in der Lebensmittelindustrie von entscheidender Bedeutung sei, während 81 % die gleiche Meinung für den Einzelhandel, 80 % für die Energiebranche, 78 % für das Bauwesen und 70 % für den Finanzsektor äußerten. Ein hoher Prozentsatz der Befragten würde auch die Verteidigungsindustrie, den Luftverkehr, die Telekommunikation und die Medien in ungarischer Hand behalten, heißt es in dem Bericht. 72 Prozent der Befragten gaben außerdem an, dass ungarische Eigentumsverhältnisse in diesen Sektoren „die Widerstandsfähigkeit Ungarns stärken”, so das Amt.

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