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BKK: Der 26. neue CAF-Straßenbahnwagen wurde in Betrieb genommen

Nach erfolgreichen Testfahrten und der behördlichen Prüfung wurde der 26. neue CAF-Straßenbahnwagen in der Hauptstadt abgenommen und in Betrieb genommen, teilte das Budapester Verkehrszentrum (BKK) am Donnerstag der Nachrichtenagentur MTI mit.

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Der Mitteilung zufolge wird die neue Straßenbahn vor allem auf der Linie 3 zum Einsatz kommen. Wie berichtet, wird die Produktion der Straßenbahnen in diesem Jahr fortgesetzt, anschließend werden die fertigen Fahrzeuge behördlich geprüft und in Betrieb genommen. Die Straßenbahnen sind Teil einer Flotte von 51 Fahrzeugen, die bereits bestellt wurden und sich derzeit in der Produktion befinden. Der spanische Hersteller liefert kontinuierlich die brandneuen Fahrzeuge aus, wodurch der Anteil der Niederflurstraßenbahnen im Verkehr in Budapest auf über 40 Prozent steigen könnte. Die niederflurigen, barrierefreien und klimatisierten CAF-Straßenbahnen tragen erheblich zur Erhöhung des Fahrkomforts, zur Gewährleistung der Chancengleichheit sowie zur Stärkung eines umweltfreundlichen und energieeffizienten Verkehrs bei, heißt es. Die Anschaffung der CAF-Straßenbahnen erfolgt mit Unterstützung der Europäischen Union und mit Kofinanzierung durch den Staat.

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Das BKK teilte mit, dass die kontinuierliche Erneuerung des Fahrzeugbestands es ermöglicht, immer mehr Niederflurfahrzeuge auf den Linien einzusetzen, auf denen sie bereits heute verkehren. So kann die Zahl der CAF-Straßenbahnen auch auf den Linien 1, 3, 17, 19, 42, 50, 56, 56A und 61 weiter steigen. Nach den Plänen könnten die modernen Straßenbahnen auch auf den Linien 2, 23, 24 und 62 zum Einsatz kommen, und auf den Linien 14 und 69 könnten weitere Niederflurfahrzeuge in Betrieb genommen werden. Darüber hinaus werden auch die infrastrukturellen Voraussetzungen für die Einführung auf den Linien 47 und 49 geprüft, heißt es in der Mitteilung. Es wurde darauf hingewiesen, dass für die Aufnahme der neuen Fahrzeuge und die weitere Modernisierung des Netzes bestimmte Infrastrukturinvestitionen unerlässlich sind, darunter die Verbesserung der Stromversorgung, der Umbau einiger Endstationen und die Errichtung neuer Bahnsteige. Derzeit stehen jedoch noch nicht die erforderlichen EU-Mittel für diese Entwicklungen zur Verfügung, doch die Hauptstadt ist entschlossen, die Investitionen zu tätigen, heißt es in der Mitteilung.

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