Bislang wurden im Bereich der beruflichen Bildung Investitionen in Höhe von rund 480 Milliarden Forint getätigt oder werden noch getätigt, und in den kommenden Jahren werden weitere rund 100 Milliarden Forint in diesen Sektor fließen, erklärte der Minister für Kultur und Innovation am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Nyíregyháza – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Balázs Hankó sprach auf dem nationalen Forum „Fragen Sie den Minister!” im Berufsbildungszentrum Nyíregyháza (NYSZC) vor Journalisten über lokale Investitionen: In der Berufsschule, die 9.000 Schüler unterrichtet, wird eine 4,6 Milliarden Forint teure Modernisierung durchgeführt, die 2,8 Milliarden Forint teure Modernisierung des Bánki Technikum wird bis September abgeschlossen sein, und in vier weiteren Schulen werden für 1,8 Milliarden Forint Ausrüstungsmodernisierungen durchgeführt.
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Das Zentrum in Nyíregyháza ist eines unserer größten Berufsbildungszentren, das Széchenyi ist das viertbeste Technikum des Landes, erinnerte der Minister und fügte hinzu, dass das Berufsbildungszentrum sowohl Talentförderung als auch Chancengleichheit biete. Hier werden 77 Berufe in 21 Branchen unterrichtet, außerdem hat die Einrichtung 290 duale Partner und 2500 Schüler nehmen an der dualen Ausbildung teil, die wir in der kommenden Zeit weiter ausbauen möchten, betonte Balázs Hankó.
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Er wies darauf hin, dass unter anderem die erneuerte Berufsausbildung zum unglaublichen wirtschaftlichen Aufschwung von Nyíregyháza beigetragen habe, wodurch sich auch das wirtschaftliche Potenzial der Großstadt in der Nyírség-Region gestärkt habe. Die Berufsausbildung sei kein „Plan B“, sondern Beruf, Fach und Karriere, die drittbeste in der Europäischen Union, aber „wir werden noch weiter vorankommen“, erklärte der Minister.
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Auf dem Forum konnten etwa 120 Schüler Balázs Hankó Fragen stellen, der auf der Pressekonferenz erklärte: Es seien mehrere Anfragen und Vorschläge eingegangen, beispielsweise im Zusammenhang mit den Fachprüfungen, um den Verwaltungsaufwand für Bewerber aus der beruflichen Bildung zu verringern, eine lokale Studentenunterkunft zu schaffen und die Anrechenbarkeit verschiedener Berufswettbewerbe für die Aufnahmeprüfung zu ermöglichen.
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