In den kommenden Jahren schafft die italienische Firma Meth Electric Transformers Kft., die Transformatoren herstellt, mit ihrer neuen Investition in Höhe von fünf Milliarden Forint in Nagykanizsa 140 neue Arbeitsplätze, gab Péter Szijjártó, Minister für Außenwirtschaft und Außenpolitik, am Dienstag in der Stadt bekannt – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Laut einer Mitteilung des Ministeriums für Außenwirtschaft und Außenpolitik berichtete der Minister bei der Feier zur Bekanntgabe der Investition von Meth Electric Transformers Kft., dass das italienische Unternehmen seine Kapazitäten in der Stadt im Wert von fünf Milliarden Forint erweitern werde, wofür die Regierung eine Förderung in Höhe von 290 Millionen Forint bereitstelle und so zur Schaffung von 140 neuen Arbeitsplätzen beitrage. Er betonte, dass vor Ort eine 8.000 Quadratmeter große Fabrik gebaut, neue Produktionsanlagen angeschafft und neue Software sowie digitale Lösungen eingesetzt werden, während gleichzeitig der Mehrwert und das technologische Niveau kontinuierlich gesteigert werden. Er unterstrich, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens durch einen Exportanteil von 97 Prozent deutlich wird, da die überwiegende Mehrheit der hier hergestellten Produkte in Europa, den Vereinigten Staaten und der Arabischen Golfregion auf den Markt gebracht wird. Anschließend betonte er, dass der Produktionswert der ungarischen Elektronikbranche im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Milliarden Forint betrug und der Sektor somit einen großen Beitrag zur Wirtschaftsleistung des Landes leistete.
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In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass die Regierung in den letzten elf Jahren 27 Milliarden Forint für 32 italienische Unternehmensinvestitionen bereitgestellt habe, wodurch insgesamt 128 Milliarden Forint an Investitionen und 1500 neue Arbeitsplätze entstanden seien. Abschließend wies er darauf hin, dass sich die Wirtschaftsleistung des Komitats Zala in zehn Jahren um das Zweieinhalbfache erhöht habe, während die Arbeitslosigkeit um die Hälfte zurückgegangen sei. Seinen Worten zufolge spielte dabei auch eine wichtige Rolle, dass in dieser Zeit 53 Großinvestitionen mit staatlicher Unterstützung in Höhe von insgesamt 170 Milliarden Forint realisiert wurden, wodurch etwa 2900 neue Arbeitsplätze entstanden sind.
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