Im Februar erhielten 12.206 aus dem Ausland eingeführte Personenkraftwagen ein ungarisches Kennzeichen, 26 Prozent mehr als vor einem Jahr, teilte joautok.hu am Mittwoch unter Berufung auf Daten von Datahouse der Nachrichtenagentur MTI mit.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Der Anstieg lässt sich dadurch erklären, dass die Aufwertung des Forint den Import begünstigte und die Händler im Februar den schwächeren Absatz der Vormonate ausglichen. Der Dezember ist immer eher zurückhaltend, und im Januar behinderte der Schnee den Transport, hieß es. Der Import von Gebrauchtwagen erreichte laut der Mitteilung Mitte des Vorjahres ein höheres Niveau. Die monatliche Stückzahl erreichte in der ersten Jahreshälfte nie 11.000, seit Juli lag sie jedoch nur in drei Monaten darunter und erreichte im Oktober mit 12.589 Stück ihren Höchststand. Die Rangliste der ausländischen Automarken wurde auch im Februar von Volkswagen mit 12,7 Prozent angeführt. Ford belegte mit 8,9 Prozent den zweiten Platz, Opel lag mit einem Marktanteil von 8,6 Prozent auf dem dritten Platz. Audi lag im Vormonat bei 6,4 Prozent, Toyota bei 6 Prozent und Hyundai bei 5,1 Prozent. Die diesjährigen Importe von Gebrauchtwagen in Höhe von 22.243 Stück sind um 10,4 Prozent höher als im gleichen Zeitraum des Jahres 2025. Die Gesamtzahl der inländischen Ummeldungen ist 6-7 Mal höher. In diesem Jahr wurden 19.016 Neuwagen verkauft, was einem Rückgang von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, heißt es in der Mitteilung.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
