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Umbau des Petöfi-Theaters in Veszprém geht weiter

Der 2021 begonnene Umbau des Petőfi-Theaters in Veszprém wird fortgesetzt; im Rahmen dieser Arbeiten wird das Theater um neue Nebenräume erweitert. Die zweite Bauphase wird mit einem Budget von 4 Milliarden Forint innerhalb von etwa anderthalb Jahren realisiert – teilte der Theaterdirektor am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Veszprém mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Pál Oberfrank erklärte, dass in der dritten Bauphase das gesamte Theatergebäude renoviert werden könne, wofür jedoch weitere staatliche Fördermittel in Höhe von fast 25 Milliarden Forint erforderlich wären. Der Direktor hob hervor: Im Rahmen der zweiten Bauphase werden auf dem Gelände zwischen dem Theater und dem Korona Hotel ein neues Sekretariat, ein Besprechungsraum und eine Direktion entstehen, außerdem wird dort ein Saal eingerichtet, der für Ausstellungen und Empfänge genutzt werden kann. Wie er sagte, beginnen die Arbeiten in etwa einem Monat und werden voraussichtlich anderthalb Jahre dauern. Die Verkehrsführung rund um das Theater werde sich ändern, doch das Theater werde auch während dieser Zeit die Zuschauer willkommen heißen, fügte er hinzu. Er erinnerte daran, dass die erste Bauphase zwischen 2021 und 2023 mit einem Budget von rund 5 Milliarden Forint realisiert wurde; in diesem Rahmen wurde das Gebäude übergeben, das den Probenraum, das Tonstudio und die renovierte Kasse beherbergt.

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Gyula Porga, Bürgermeister von Veszprém, sprach darüber, dass der Bau des Petőfi-Theaters einst von einem Verein zur Förderung des Theaters initiiert worden war. Er erinnerte daran, dass István Medgyaszay im Alter von 31 Jahren die Pläne für das Theater entworfen hatte, das unter der Bauleitung von Kálmán Csomay das erste vollständig aus Stahlbeton erbaute Theater in Europa war.

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