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Auch im Sommer werden die Feuerwehrleute häufig wegen Kohlenmonoxid alarmiert

Nicht nur in der Heizperiode, sondern auch in der Sommerhitze werden die Feuerwehrleute häufig wegen Kohlenmonoxid alarmiert – teilte der Katastrophenschutz am Dienstag auf seiner Facebook-Seite mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Dort hieß es, dass die Feuerwehr in diesem Jahr bereits 613 Mal wegen Kohlenmonoxid alarmiert wurde; vier Menschen kamen ums Leben, neunzig erlitten durch das giftige Gas Verletzungen. Sie erinnerten daran, dass der Detektor am Sonntagabend in Szolnok in einer Wohnung in der Kolozsvári út Leben gerettet habe: Nachdem das Warmwasser aufgedreht worden war, schlug das Gerät Alarm, doch die drei Personen in der Wohnung begannen sofort zu lüften, sodass ihnen nichts zustieß. Die Berufsfeuerwehr der Stadt stellte am Durchlauferhitzer im Badezimmer eine hohe Konzentration des gefährlichen Gases fest und benachrichtigte daher den Gasversorger sowie die Schornsteinfegerbehörde. Sie wiesen darauf hin, dass Kohlenmonoxid vor allem in Mehrfamilienhäusern Probleme verursacht, da sich bei Hitze im Schornstein ein Luftstau bilden kann, d. h., die Luft wird im Schornstein eingeschlossen, wodurch die Rauchgase nicht entweichen können, beispielsweise wenn der Durchlauferhitzer benutzt wird.

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