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Karácsony: Hauptstadt erhält endgültige Genehmigung für den Rathauspark

Die Hauptstadt hat die endgültige Denkmalschutzgenehmigung für den Bau des Rathausparks erhalten, teilte Bürgermeister Gergely Karácsony am Dienstag auf Facebook mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Karácsony erklärte, die letzte Genehmigung sei eingetroffen, und statt eines Parkplatzes werde nun endlich ein Park im Stadtzentrum entstehen. „Jede Grünfläche im Stadtzentrum ist von unschätzbarem Wert, oder besser gesagt: Sie ist das Leben selbst. Deshalb ist es eine große Sache, dass die Stadtverwaltung endlich die Denkmalschutzgenehmigung für den Bau des Rathausparks erteilt hat. Es scheint, als wäre dafür ein Regierungswechsel nötig gewesen“, schrieb er. Der langwierige Genehmigungsprozess sei nun abgeschlossen, und die Arbeiten an den Umsetzungsplänen könnten beginnen, fügte er hinzu.

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Der Bürgermeister erklärte, die Schaffung des Parks werde nicht von heute auf morgen geschehen, da eine Reihe moderner und innovativer Lösungen zum Einsatz kommen werde. Das Konzept der „Schwammstadt“ werde 7.730 Quadratmeter Grünfläche sowie 6.966 Quadratmeter Regenwassersammelflächen und 850 Quadratmeter wasserdurchlässige Flächen schaffen, um sicherzustellen, dass der Park trotz der Herausforderungen des Klimawandels langfristig nachhaltig und attraktiv bleibt. Er fügte hinzu, dass 80 Bäume nach der Stockholmer Methode gepflanzt werden sollen. Das Projekt „Rathauspark“ umfasst auch das Konzept des „offenen Rathauses“, bei dem die Räume im Erdgeschoss des Rathauses umgestaltet und offen sowie zugänglich gemacht werden sollen. Dazu gehört die Sanierung des Ratskellers, des großen Raums unterhalb des Festsaals, um dort Straßencafés, Terrassen und Gastronomiebereiche zu schaffen. „Der Rathauspark wird mehr als nur ein öffentlicher Park sein: Es wird ein neuer Hauptplatz für die Stadt entstehen“, sagte Karácsony und wies darauf hin, dass vor sieben Jahren, als er noch Bürgermeisterkandidat war, eines seiner ersten Wahlversprechen die Schaffung des Parks war.

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