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Magyar: Neue Ära Ungarns in den Bereichen Wasserwirtschaft und Energie

Der Ministerpräsident sprach am Donnerstag vor der Tagesordnung im Parlament über eine neue Ära in der Anpassung Ungarns in den Bereichen Wasserwirtschaft und Energie – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Péter Magyar erklärte, dass im Herbst das neue Klimagesetz sowie die neuen Vorschriften zur Wasserwirtschaft dem Parlament vorgelegt würden, dass der Zustand und der Schutz kritischer Infrastrukturen sowie die Reservesysteme überprüft und gegebenenfalls ausgebaut würden. Er fügte hinzu, dass auch jene Investitionen überprüft würden, die bereits vor Jahren hätten in Angriff genommen werden müssen, und dass man untersuchen werde, warum sie nicht in Gang gekommen seien. Der Regierungschef sagte, das ganze Land sei denjenigen dankbar, die an den Arbeiten in Paks mitgewirkt hätten. Daraufhin standen die Mitglieder der Tisza-Fraktion im Sitzungssaal auf und applaudierten. Er fasste zusammen: „In diesem Sommer gab es zwei Ungarn“: Das eine arbeitete, das andere redete; das eine suchte nach Lösungen, das andere nach Sündenböcken; das eine war an der Donau, das andere machte Urlaub am Meer. Das eine Ungarn fragte, was noch zu tun sei, um das eigene Land zu verteidigen, das andere Ungarn fragte, ob sich daraus politischer Nutzen ziehen lasse – sagte Péter Magyar und merkte an, dass die Verantwortung eines Politikers nicht damit ende, dass er in die Opposition gerate, schon gar nicht nach 16 Jahren Regierungszeit.

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