Der deutsche Aktienmarkt hat im Handelsverlauf immer mehr nachgegeben. Trotz schwacher Daten des ZEW-Wirtschaftsinstituts hielt sich der Dax zunächst recht stabil. Am frühen Nachmittag kam etwas Druck auf, denn in den USA dürfte die Wall Street mit Verlusten in den Tag starten.
Der deutsche Leitindex verlor zuletzt 1,00 Prozent auf 13.007,30 Punkte und fiel damit auf sein Tagestief. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel sank um 0,96 Prozent auf 27.890,19 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 büßte 0,61 Prozent ein.
Dass die US-Börse schwächer eröffnen dürfte, begründeten Börsianer vor allem mit ihrem bereits seit einigen Handelstagen sehr guten Lauf, obwohl es nach wie vor keine politische Einigung auf ein weiteres Corona-Hilfspaket gab.
Wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte, trübten sich im Oktober die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten stark ein. Der Indikator fiel auf 56,1 Punkte.
Unter den Einzelwerten zählten im Dax die Papiere von Beiersdorf mit plus 0,5 Prozent zu den Favoriten, während Henkel um 1,3 Prozent nachgaben. Schlusslicht waren die Aktien von Bayer mit minus 1,7 Prozent.
Evotec reagierten mit Kursgewinnen von 3,7 Prozent auf die Nachricht über einen neuen Großaktionär. Die Kapitalerhöhung im Zuge des Einstiegs des Staatsfonds von Abu Dhabi störte die Anleger angesichts des neuen, langfristig engagierten Großaktionärs wenig.
Der Euro wurde am frühen Nachmittag zu 1,1791 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1799 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,55 Punkten am Vortag auf minus 0,56 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,05 Prozent auf 146,00 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,01 Prozent auf 174,84 Punkte zu.
Der deutsche Aktienmarkt hat im Handelsverlauf immer mehr nachgegeben. Trotz schwacher Daten des ZEW-Wirtschaftsinstituts hielt sich der Dax zunächst recht stabil. Am frühen Nachmittag kam etwas Druck auf, denn in den USA dürfte die Wall Street mit Verlusten in den Tag starten.
Der deutsche Leitindex verlor zuletzt 1,00 Prozent auf 13.007,30 Punkte und fiel damit auf sein Tagestief. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel sank um 0,96 Prozent auf 27.890,19 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 büßte 0,61 Prozent ein.
Dass die US-Börse schwächer eröffnen dürfte, begründeten Börsianer vor allem mit ihrem bereits seit einigen Handelstagen sehr guten Lauf, obwohl es nach wie vor keine politische Einigung auf ein weiteres Corona-Hilfspaket gab.
Wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte, trübten sich im Oktober die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten stark ein. Der Indikator fiel auf 56,1 Punkte.
Unter den Einzelwerten zählten im Dax die Papiere von Beiersdorf mit plus 0,5 Prozent zu den Favoriten, während Henkel um 1,3 Prozent nachgaben. Schlusslicht waren die Aktien von Bayer mit minus 1,7 Prozent.
Evotec reagierten mit Kursgewinnen von 3,7 Prozent auf die Nachricht über einen neuen Großaktionär. Die Kapitalerhöhung im Zuge des Einstiegs des Staatsfonds von Abu Dhabi störte die Anleger angesichts des neuen, langfristig engagierten Großaktionärs wenig.
Der Euro wurde am frühen Nachmittag zu 1,1791 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1799 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,55 Punkten am Vortag auf minus 0,56 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,05 Prozent auf 146,00 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,01 Prozent auf 174,84 Punkte zu.
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