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Katastrophenschutz: Diese Woche werden im südlichen Abschnitt der Donau Mücken bekämpft

Diese Woche werden die Mücken vor allem im südlichen Abschnitt der Donau, in vier Komitaten, in der Umgebung von Szekszárd, Baja und Mohács sowie in einigen Ortschaften des Komitats Somogy von Fachleuten bekämpft, teilte die für die Durchführung zuständige Nationale Katastrophenschutzbehörde am Montag der Nachrichtenagentur MTI mit.

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An den meisten Orten wird das sogenannte ULV-Verfahren angewendet, was bedeutet, dass das Sprühmittel in sehr geringen Mengen – kaum mehr als 0,5 Liter pro Hektar – in winzigen Tröpfchen in die Umgebung versprüht wird, heißt es in der Mitteilung. Dank der geringen Dosierung vernichtet das Präparat nur empfindlichere Insekten und stellt keine Gefahr für Warmblüter, also Menschen und Haustiere, dar, fügten sie hinzu. Sie schrieben, dass in diesem Jahr, anders als in den Vorjahren, in der ersten Hälfte des Sommers kaum Maßnahmen erforderlich waren, während später aufgrund des Anstiegs des Donau-Wasserstandes, der regenreicheren Tage und nun des sommerlichen Septemberwetters an einigen Stellen eine erhebliche Mückenplage entstanden ist.

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Diese Woche werden die ausgewachsenen Insekten von Fachleuten in den Abend- und Nachtstunden bekämpft, indem sie mit einem auf einem Pritschenwagen befestigten Sprühgerät Chemikalien in den bewohnten Gebieten von 45 Ortschaften versprühen. Sie wiesen auch darauf hin, dass die Bevölkerung viel zur Verringerung der Mückenplage beitragen kann, indem sie regelmäßig mit Wasser gefüllte Behälter, Fässer und Kübel rund um das Haus leert. Denn diese bieten einen idealen Lebensraum für Stechmücken. Das wöchentliche, nach Gemeinden aufgeschlüsselte Programm zur Mückenbekämpfung ist auf der Website des Katastrophenschutzes verfügbar.

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