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Karácsony: Ab 1. September kehrt in Budapest wieder der gewohnte Alltag ein

Ab dem 1. September arbeiten die Unternehmen in der Hauptstadt wieder nach dem ursprünglichen Arbeitsrhythmus, nachdem die Energieversorgung wiederhergestellt wurde und die Einschränkungen aufgehoben werden – teilte der Oberbürgermeister am Sonntagmorgen in einem Facebook-Beitrag mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Gergely Karácsony erinnerte daran, dass sich auch Budapest während der Hitze und der extremen Dürre an die Ausnahmesituation angepasst habe: Die Unternehmen der Hauptstadt hätten Energie- und Wassersparmaßnahmen eingeführt, während die Stadtverwaltung bestrebt war, die öffentlichen Dienstleistungen so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Der Energieverbrauch wurde sowohl im öffentlichen Nahverkehr als auch bei den Unternehmen der Hauptstadt eingeschränkt, darüber hinaus wurden die Bäume der Hauptstadt durch sparsamere Bewässerung geschützt und der Wasserverbrauch gesenkt; zudem wurde die Beleuchtung der Hauptstadt vorübergehend abgeschaltet, ebenso wie die Springbrunnen und der Wasserfall auf dem Gellértberg, zählte er die Maßnahmen auf. Seiner Meinung nach zeige all dies, dass Budapest in der Lage sei, gemeinsam und verantwortungsbewusst auf die immer extremeren Folgen des Klimawandels zu reagieren.

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Laut einer Mitteilung des Amtes für Stadtkommunikation des Bürgermeisteramtes, die am Sonntag an die Nachrichtenagentur MTI übermittelt wurde, haben die Fahrzeuge im August aufgrund der Maßnahmen der BKK und der BKV weniger intensiv beschleunigt und gebremst. Dies führte im Straßenbahnbereich zu Energieeinsparungen von insgesamt mehr als 661 Megawattstunden und bei der U-Bahn von mehr als 355 Megawattstunden. Die BKK senkte nicht nur den Energieverbrauch der Rolltreppen in den U-Bahn-Stationen, sondern reduzierte auch den Stromverbrauch ihres Bürogebäudes um rund 20 Prozent. Die Budapester Stadtwerke (BKM) sparten durch die Aussetzung der gesamten Festbeleuchtung der Hauptstadt fast 20 Megawattstunden Energie ein.

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