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Hundetoilette bewährt sich

Hohe Bußgelder für Umweltverschmutzer in Dombóvár

Eine ansehnliche Hundetoilette ließ die Selbstverwaltung von Dombóvár in der Innenstadt anlegen. Das praktische 3 x 3 Meter große und aus Baumstämmen bestehende umzäunte Objekt wurde sogar mit einer Tür versehen und mit einem die Feuchtigkeit und den Geruch bindenden Material bedeckt.

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Bürgermeister für elf Einwohner

Die kleinste selbständige Gemeinde Ungarns, Iborfa im Komitat Zala, hat einen neuen Bürgermeister gekürt. Bei der Wahl am Sonntag gaben neun der elf Wahlberechtigten ihre Stimme ab, meldet die Nachrichtenagentur MTI.

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Bad wartet auf Geldquellen

Tamási verkaufte 18 Hektar eigenes Land um das Thermalbad herum

József Hajdics, der Bürgermeister der Stadt, sagte dazu, dass die Siófoker Várkert Lakópark 2000 Kft. das Miklósvárer Gelände für rund 150 Millionen Forint kaufte. Unter Nutzung dieses Geldes könnte man das Bad kaufen – die Anlage ist gegenwärtig im Eigentum der Tamásier Wasser- und Abwasser-GmbH.

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Deutsche bei Schmuggel in Ungarn aufgeflogen

Bei einem großangelegten Zigarettenschmuggel sind zwei deutsche Kraftfahrer an der ungarischen Grenze geschnappt worden. Zunächst hatten die Zollbeamten einen deutschen Lastzug, der angeblich Erdbeeren aus Griechenland nach Belgien transportierte, zur näheren Untersuchung ausgewählt, berichtet der Zoll in einer Pressemitteilung. Sie entdeckten 400 000 Schachteln unversteuerte Zigaretten im Wert von insgesamt 200 Millionen Forint (rund 680 000 Euro).

Noch während sie den Fund beschlagnahmten, bemerkten die Zöllner, wie ein weiterer Lkw an der Kontrollstelle eintraf und sich eilends davonmachen wollte. Auch dieser Lastzug, der derselben Speditionsfirma gehört, wurde angehalten und durchleuchtet. Auf der Ladefläche befanden sich 220 000 Schachteln Zigaretten im Marktwert von 140 Millionen Forint. Die Fahrzeuge wurden beschlagnahmt, gegen die Fahrer Verfahren eingeleitet. Zusätzlich wird einem der Fahrer vorgeworfen, die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten nicht eingehalten zu haben. Der andere soll den Fahrtenschreiber manipuliert haben. Beide müssen mit mehreren hunderttausend Forint Strafe rechnen.