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Straftatenbilanz der Balatoner Saison

Anzahl der Delikte ging weiter zurück

Nach dem 20-prozentigen Rückgang der Straftaten im Vorjahr an dem Balatonuferabschnitt, der zum Komitat Veszprém gehört, sank die Zahl der Straftaten in diesem Jahr hier um weitere 5 Prozent, allerdings gab es in dieser Saison mehr Stranddiebstähle – sagte der Leiter für öffentliche Sicherheit der Polizeibehörde des Komitats Veszprém auf der Pressekonferenz.

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Krise in Ungarn verschärft sich

Die tiefe Wirtschaftskrise in Ungarn hat sich in den ersten beiden Monaten dieses Jahres weiter verschärft. Die Industrieproduktion sank gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 26, die Bauindustrie schrumpfte um 11 Prozent, berichtet das Zentrale Statistische Amt am Dienstag.

Beim Außenhandelsumsatz musste das Land einen Absturz von 30 Prozent hinnehmen. Zugleich ging die Beschäftigtenzahl im Durchschnitt Dezember-Februar um 1,7 Prozent zurück, während die Zahl der Arbeitslosen um 12,2 Prozent wuchs und die Arbeitslosenquote 9,1 Prozent erreichte.

„Im Januar und Februar 2009 setzten sich die zum Jahresende entstandenen Tendenzen fort und vertieften sich, die grundsätzlich von der Dekonjunktur auf dem Weltmarkt im vorigen Jahr bestimmt wurden“, stellt das Amt in seinem Bericht fest.

Die ungarische Volkswirtschaft werde einesteils vom großen Räckgang der Außennachfrage stark belastet. Die negativen Prozesse würden vom Rückgang der Binnennachfrage, der Einschränkung der Möglichkeiten auf dem Finanzmarkt und der Wirkung des hohen Zinsniveaus auf die Realwirtschaft weiter verstärkt.

Man muss die Gäste kennen

Der Ausbau des Thermalbades in Tamási ist nötig, damit mehr Gäste kommen

„Infrastrukturelle Projekte sind die Voraussetzung, dass mehr Gäste in das Bad von Tamási kommen“ sagte János Pintér auf Nachfrage. Der 35 Jahre lang in Deutschland lebende Fremdenverkehrsunternehmer befasst sich mit dem Einreisetourismus und kam auf Einladung von Tibor Gulyás, dem Geschäftsführer der Innovációs Kht., in die Stadt.

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Verstärkung für Ermittler nach Roma-Morden



Nach mehreren Morden an Roma in Ungarn haben die Ermittler Verstärkung bekommen. Ihre Gruppe wurde um 30 Beamte aufgestockt und zählt nun 100 Mitarbeiter, teilte die Polizeiführung des Landes am Montag mit. Die Polizisten haben Anschläge der letzten Zeit aufzuklären, bei denen fünf Menschen von der Minderheit der Roma umgebracht wurden.

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