Flughafen in Siófok öffnet nach zwei Jahren Pause

Die Balaton-Stadt Siófok ist in der kommenden Urlaubssaison wieder auf direktem Wege mit kleinen Flugzeugen zu erreichen. Nach zwei Jahren Pause will die Stadt den Flughafen im Ortsteil Kiliti wieder öffnen, teilte Bürgermeister Árpád Balázs am Mittwoch auf einer Pressekonferenz mit. Dann könnten Lufttaxen mit bis zu 30 Passagieren oder Privatflugzeuge in Siófok landen. Vom kommenden Jahr an möchte die Stadt den Flughafen das ganze Jahr hindurch offen halten.

Dem Internetportal NAPI online sagte Balász, Siófok habe Ende vorigen Jahres das Eigentumsrecht am Flughafen für 200 Millionen Forint (etwa 400 000 Euro) gekauft. Für die nächsten fünf Jahre soll eine Milliarde Forint (rund vier Millionen Euro) investiert werden.

7. Kochkessel-Festival in Siófok

Siófok – Zum 7. Mal treffen sich an diesem Samstag die Fans der ungarischen Küche in der Balaton-Stadt Siófok, um für die große Öffentlichkeit eine Probe ihres Könnens zu liefern. Die Teilnahme kann für die Kategorien Suppen im Kessel am offenen Feuer, Gulasch (Pörkölt), geschmortes Fleisch, auf dem Rost gebratenes Fleisch im Ganzen und in Scheiben sowie Palatschinken, kündigt das Unabhängige Balaton Multimedia an.

Nach der offiziellen Eröffnung um 10.00 Uhr läuft eine Reihe von Kulturprogrammen. Ab12.00 Uhr präsentieren dann die Köche ihre Produkte – je Gericht für 600 Forint (etwa 2,20 Euro), sagte Organisator János Pintér vom Verein Gemeinsam für Siófok der „Balaton Zeitung“. Bisher haben schon an die 20 Köche ihre Teilnahme erklärt, am Samstag werden es voraussichtlich 40 bis 50 sein.

Deutsche für Treue zu Siófok geehrt

Siófok – Der Balaton ist offenkundig zu ihrem ständigen Urlaubsziel und Siófok zu einer Art zweiter Heimat geworden: Familie Daude kommt seit 15 Jahren und das Ehepaar Linda und Willi Roduz sogar seit 33 Jahren im Sommer regelmäßig hierher. Dafür erhielten sie jetzt von der Stadt, der sie so lange treu sind, Urkunden überreicht. In Siófok ist es schon Tradition, dass langjährige Gäste auf diese Weise geehrt werden, heißt es auf dem Internet-Portal der Stadt.