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Acht Pferde bei Brand in Ungarn getötet

Beim Brand einer Reithalle sind in Csömör bei Budapest acht Pferde den Flammen zum Opfer gefallen, berichten Katastrophenschutz und Medien. Menschen wurden nicht verletzt.

Bei dem Großfeuer am Samstag entstand ein Schaden von mehreren zehn Millionen Forint (1 Euro gleich 269 Forint). Das Feuer hatte den 1500 Quadratmeter großen Stall, den Wohnbereich und eine Gaststätte erfasst. Die Löscharbeiten wurden dadurch erschwert, dass das Wasser aus mehreren Kilometern Entfernung herangeschafft werden musste.

Trophäen aus fünf Kontinenten

Das Helikon Schlossmuseum präsentiert neue Ausstellungen

Investitionen in Höhe von einer Milliarde Forint werden im Schlossmuseum Helikon in Keszthely in Angriff genommen. Nach Aussage der Museumsleitung können den Besuchern durch die neuen Ausstellungen und Sehenswürdigkeiten ganztägige Programme angeboten werden.

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Unfrieden in Zalaegerszeg

nvestitionen stoßen auf den Protest der Stadtbevölkerung

Die das Erscheinungsbild der Innenstadt von Zalaegerszeg verändernden Investitionen stoßen auf den Protest der Stadtbevölkerung. Ein Handelszentrum wird wegen des Widerstandes der Einwohner gar nicht erst gebaut und wegen des im Dezember fertig werdenden Parkhauses drohen die in der Nähe lebenden Anwohner mit einem Prozess, denn ihrer Auffassung nach sinkt der Wert ihrer Immobilien durch die Investition.

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Weniger Straftaten am Balaton

In den Urlaubergebieten am Balaton, dem Velence-See und im Raum Zalakaros hat die Polizei für die vergangenen beiden Sommermonate eine ausgeglichene Sicherheitslage bilanziert. Auf dem Gebiet des Koordinierungs-Ausschusses für die öffentliche Sicherheit am Balaton seien rund 200 Straftaten weniger als im Vergleichszeitraum vorigen Jahres registriert worden. Insgesamt wurden der Polizei 2697 Straftaten gemeldet (2008: 2887). Der größte Rückgang sei in den Komitaten Veszprém und Zala eingetreten.

In noch größerem Umfang, nämlich um 20 Prozent ging auf dem Gebiet die Zahl der Straftaten gegen Ausländer zurück (von 277 auf 217).

Unter den schweren Straftaten sei zu erwähnen, dass es in dem Gebiet während der betreffenden Zeit keinen Mord gab. Es gab 50 schwere Körperverletzungen, eine weniger als voriges Jahr in der gleichen Zeit. Außerdem kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall in Vonyarcvashegy, der Tatverdächtige wurde festgenommen. Die Zahl der Autodiebstähle sank etwa um die Hälfte (von 42 auf 26) und die der Taschendiebstähle ging von 46 auf 25 zurück. Auch Einbruchdiebstähle wurden wesentlich weniger gemeldet (20 Prozent – statt 455 waren es 367). Dagegen gab es etwas mehr Auto-Einbrüche (von 172 auf 183).

Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit verrichten die Polizisten der vier Komitate entlang von Straßen, auf belebten Plätzen, Märkten, Freibädern, stark besuchten Veranstaltungen während des Sommers auch weiterhin verstärkt Dienst. Vorbeugung von Diebstählen durch Einschleichen oder Einbrüche in Häuser an Freibädern und in Erholungsorten sowie das „Herausfiltern“ von reisenden Kriminellen genießt auch künftig die verstärkte Aufmerksamkeit der Polizei.
In der Region ist die Zahl der Verkehrsunfälle (bei bedeutend verstärktem Verkehr an den Wochenenden) mit 596 ähnlich hoch wie im vorigen Jahr (591). Dabei kam jedoch ein Mensch mehr ums Leben (11). Die Zahl der Unfälle mit Schwerverletzten stieg von 64 auf 73.
Für den Rest des Sommers sind entlang der Verkehrswege auch weiterhin verstärkte Kontrollen zu erwarten. Entschieden will die Polizei gegen Trunkenheit am Steuer auftreten. Bislang wurden in diesem Jahr 201 angetrunkene Fahrer gestoppt, im vorigen Jahr waren es 152. Im Fokus stehen auch Regelverstöße gegen die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, beim Überholen und der Gewährung der Vorfahrt.