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„Einmal Ungarn ohne Rückfahrschein“

Neuer Pfarrer für deutschsprachige Kirchengemeinde in Hévíz

Die deutschsprachige evangelische Kirchengemeinde in Heviz hat wieder einen neuen Pfarrer, der ihr von der EKD Hannover gesandt wurde. Es ist Pfarrer Dr. Wolfgang Rochler.

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IUSY-Festival in Zánka

Im ehemaligen Pionierferienlager Zánka traf sich vom 15. bis 21. Juli 2009 die linke Jugend der Welt zu ihrem diesjährigen IUSY-Festival. Aus über 70 Ländern kamen mehr als 3000 Teilnehmer in das herrlich gelegene Jugendfreizeitzentrum, das dank der Unterstützung durch die Societas als Location gewählt wurde.

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Das lange Warten hat ein Ende

Neue Parkautomaten werden am FlyBalaton installiert

Zur Zeit kommt es vor, dass man lange warten muss, um die Parkzeit am Flugplatz FlyBalaton zu bezahlen. Die Automaten haben im Probebetrieb manchmal Probleme, meistens jedoch bedienen die Reisenden und ihre Angehörigen die Automaten nicht richtig. Wegen der Wartezeiten bestellte der Flugplatzbetreiber schon einen neuen Automaten, der dieser Tage eintrifft und dann werden wahrscheinlich die Probleme behoben sein.

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Tatverdächtiger gesteht Mord an Schweizerin

Ein 27-jähriger Mann hat den Mord an der 61-jährigen Schweizerin Tabea Ramseier in Ungarn gestanden. Das teilte der Polizeisprecher Tamás Nyíkos am Mittwoch in Kecskemét mit. Den Leichnam der Frau hatten am 5. August Bekannte in einem Senkkasten des von ihre bewohnten Einzelgehöfts im Bereich der Ortschaft Szank entdeckt. Zuvor war der deutschen Freundin das Verschwinden der Schweizerin aufgefallen.

Sie hatte zuletzt tags zuvor mit dem späteren Opfer telefoniert und sie dann am nächsten Morgen persönlich aufgesucht. Danach versuchte sie noch mehrere Male mit ihr Kontakt zu finden. Mit einigen Helfern durchsuchte sie das Gehöft, am Abend fanden sie die Tote.

Wie die Ermittlungen ergaben, war der 27-Jährige früher zu Gelegenheitsarbeiten in einer nahen Siedlung beschäftigt, wo er sein späteres Opfer kennen lernte. Sein Geständnis beim Verhör wiederholte er auch am Tatort.

Die Schweizer Rentnerin hatte das von ihr bewohnte Gehöft 2005 erworben und nahm dort ihren ständigen Aufenthalt. Sie lebte den Polizeiangaben zufolge von ihrer Rente und Einnahmen aus der Tierhaltung. Aus ihrer Tätigkeit ergab sich, dass sie mit mehreren Einwohnern der Umgebung und Ausländern Beziehungen unterhielt. Auf ihrem Gehöft lebte sie allein, doch in ihrem Gästehaus empfing sie gelegentlich Ausländer, vorwiegend deutsche Gäste.