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Chancen im Weintourismus

Winzer aus Zala auf Studienreise in Slowenien

Eine Gruppe von Winzern aus Zala fuhr im Rahmen des grenzüberschreitenden Projekts, das sich die Entwicklung der Chancen des Weintourismus zum Ziel setzt, zu dem Lendvaer Verein der Obst- und Weinproduzenten nach Slowenien.

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Reallöhne in Ungarn stark gesunken

Um fast 7 Prozent ist der durchschnittliche Reallohn in Ungarn im Monat Januar zum Vergleichsmonat des Vorjahres gesunken. Das berichtet das Zentrale Statistische Amt in der neuesten Übersicht über Beschäftigte und Einkommen in der nationalen Wirtschaft. Bei einem Anstieg der Verbraucherpreise um 3,1 Prozent gingen in Unternehmen mit mindestens fünf Beschäftigten die Bruttolöhne um 5,2 und die Nettolöhne um 4 Prozent zurück. Die Beschäftigtenzahl für Januar 2009 gibt die Statistik mit rund 2,8 Millionen an, 2,5 Prozent weniger als vor einem Jahr.

Vollbeschäftigte erzielten einen durchschnittlichen Bruttolohn von 194 500 Forint (aktuell rund 650 Euro). Im Schnitt der gesamten Volkswirtschaft lag der Nettolohn bei 119 800 Forint, darunter der der körperlich Tätigen bei 89 000 und der der geistig Tätigen bei 151 000 Forint.

Radiomuseum in Keszthely

Mehr als 300 alte Grammophone, Radiogeräte und Plattenspieler zu sehen

Es gab in Ungarn noch keine Ausstellung, wo alte Grammophone, Radiogeräte, Plattenspieler, Musiktruhen, Tonbänder und die zu Zeiten des Starts des Fernsehprogramms in Ungarn ab 1956 hergestellten Fernsehgeräte ausgestellt wurden.

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Versuchte Vergewaltigung im Gotteshaus

Sexualstraftäter schlagen auch an Orten zu, von denen man es wahrlich nicht zu denken gewagt hätte.

So geschehen im Januar vergangenen Jahres, als ein 52-jähriger Mann aus Marcali versucht hatte, eine 77-Jährige in der Kirche zu vergewaltigen. Die Quittung dafür stellte ihm nun das Komitatsgericht in Kaposvár aus: Neun Jahre Gefängnis.

Der Unhold hatte der Kirchenbesucherin bereits bei Betreten des Gotteshauses aufgelauert. Dort schlich er sich an sie heran, packte und zerrte sie am Arm und stieß sie erst gegen die Wand. Vergeblich rief die Unglückliche, dann bereits auf dem Boden liegend, um Hilfe. Währenddessen versuchte der Täter, sein Opfer mit heftigen Faustschlägen ins Gesicht gefügig zu machen, das Blut schoß aus der verletzten Nase.

Glücklicherweise wurde die Kirche kurz darauf von einer weiteren Besucherin betreten, deren Hilfeschreie den Täter zur Flucht veranlaßten und den Pfarrer auf den Plan riefen, der den Mann verfolgte. Letztendlich gelang es mit Hilfe von Feuerwehrleuten, den Straftäter zu stellen.

Das Gerichtsurteil wegen versuchter Vergewaltigung und Körperverletzung ist bereits rechtskräftig.

(Quelle: sonline.hu)