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Ungarn äußern Zukunftsangst

Nahezu die Hälfte der Ungarn haben Angst im Hinblick auf die wirtschaftliche Zukunft ihres Landes. Das geht aus den neuesten Ergebnissen einer Untersuchung der Mitteleuropäischen Gruppe für Meinungsforschung (CEORG), eines Zusammenschlusses dreier renommierter Meinungsforschungsinstitute aus Tschechien, Ungarn und Polen, hervor. Dieser schlechte Wert sei seit dem Frühjahr vorigen Jahres nicht mehr weiter gestiegen. Gegenüber den weitaus optimistischeren Polen wurde jedoch der Abstand in der Bewertung der Lage durch die Bevölkerung größer.

Während ein Drittel der Polen sowie ein Viertel dere Tschechen und Slowaken mit der Lagen des eigenen Landes vor einem Jahr ähnlich wie bei den neuesten Daren zufrieden war, sei bei den Ungarn der Anteil derer, die Zufriedenheit empfingen, zu vernachlässigen.
Unter den Ungarn empfindet jeder Fünfte die Lage des Landes sogar als „sehr schlecht“, was noch vor einem Jahr nut bei jedem sechsten bis siebenden Ungarn der Fall war. In allen vier Ländern verminderte sich zwar der Anteil der Optimisten, doch auch weiterhin sind die Polen am meisten optimistisch, die Slowaken zeigen sich optimistischer als die Ungarn, deren Optimismus wiederum so selten ist wie bei den Tschechen. Die periodische Untersuchung nimmt die empfundene Wirtschaftslage in den vier Visegrád-Staaten Ungarn, Polen, Slowakei und Tschechien unter die Lupe.

Aus „Phantomhaus” entsteht ein Hotel

Nächstes Jahr wird das Amazon in Keszthely fertiggestellt

Von einer beachtlichen Summe, mehr als 450 Millionen Forint, wird das einstige Schmuckstück von Keszthely, das Hotel Amazon Szálló, rekonstruiert. Es soll dem Originalzustand entsprechend erneuert werden, von der Einrichtung bis hin zur Kleidung des Personals soll alles an die glanzvolle Vergangenheit erinnern.

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Bombenfund in Budapest – Große Evakuierung

Bis zu 15 000 Menschen müssen am Dienstag wegen eines Bombenfundes evakuiert werden, berichten ungarische Medien Montagabend. Es handelt sich um einen Riesen-Sprengkörper, der bei Bauarbeiten im IX. Stadtbezirk zu Tage kam. Damit die Menschen die Nacht über noch zu Hause bleiben können, beginnt die Evakuierung am Morgen 9.00 Uhr. Entgegen ersten Befürchtungen muss die Petőfi-Brücke jedoch nicht gesperrt werden. Dagegen werden die Lágymányosi Brücke und mehrere Straßenzüge abgeriegelt.

Im Umkreis von einem Kilometer von der Fundstelle müssen alle Menschen ihre Häuser verlassen. Der Typ der Bombe ist bislang unbekannt. Da ein Teil von ihr und der Zünder noch mit Erde bedeckt sind, ließen sich ihre Ausmaße zunächst nicht genau bestimmen. Feuerwerker heben die Bombe nach der Evakuierung aus dem Boden und entschärfen sie. Es sei jedoch niemand in Gefahr, betonte der Kommandeur der Feuerwerker. Polizei überwacht das Gelände. Ein ähnlicher Fund war erst vor anderthalb Wochen im weiter nördlich ebenfalls auf der Pester Seite gelegenen XIII. Stadtbezirk gemacht.

Adlerauge und grüne Weste

Die Bürgerwachen in Zalaegerszeg sind aktiv

Der Verband der Zalaegerszeger Bürgerwachvereine – in dem 9 Bürgerwachen Mitglied sind – verrichtete auch 2005 außerordentlich nützliche Arbeit, denn im Ergebnis der aufeinander abgestimmten Aktivitäten der einzelnen Vereine trug er in hohem Maße zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit bei.

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