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Balaton Schifffahrt wechselt Besitzer

Die Balaton Schifffahrt AG gehört seit dem Pfingstwochenende zu 100 Prozent den 22 Kommunen-Selbstverwaltungen rund um das „ungarische Meer“. Der Staat gab seinen bisherigen Aktienanteil von 49 Prozent ab, ein Schritt, denn die Kommunen am Plattensee schon vor zwei Jahren beantragt hatten. Mit der vollständigen Übernahme kündigten sie auch gleich einen neuen Fährhafen und eine Kapitalerhöhung von zwei Milliarden Forint (etwa acht Millionen Euro) für das Unternehmen an, berichten ungarische Medien.
Die vollständige Übernahme der Balaton Schifffahrt AG sei Ergebnis eines Kampfes, erklärte Generaldirektor Gyula Horváth. Die Zukunft der Schifffahrt auf dem Balaton sei damit gesichert.

Festetics-Pferde in den Vereinigten Staaten

Für anderthalb Milliarden Forint könnte das einst europaweit bekannte Fenékpusztaer Gestüt neu aufgebaut werden

Heute erinnert das einst berühmte Fenékpusztaer Gestüt der Familie Festetics in Keszthely eher an ein Elendsviertel, doch nach den Plänen der gemeinnützigen Gesellschaft Helikon Schlossmuseum kann das einstige Gestüt in altem Glanz wiedererstehen.

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Das türkische Bad in Eger wird erneuert

Die Rekonstruktion des Bades wird insgesamt 780 Millionen Forint kosten

Das zwischen 1610 und 1617 erbaute türkische Bad von Eger können die Gäste Ende 2008 wieder in Besitz nehmen. Bis dahin wird die Anlage erneuert und um verschiedene Dienstleistungen erweitert. Die bisher in dem Bad gebotenen medizinischen Leistungen übernimmt bis dahin das Rheumakrankenhaus, sie sollen ebenfalls erweitert werden.

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Hunde zerreißen siebenjähriges Kind in Ungarn

Ein siebenjähriger Junge ist im nordostungarischen Komitat Borsod von einer Hundemeute buchstäblich zerrissen worden. Die Tragödie ereignete sich am Mittwochabend, als eine Gruppe von Kindern auf einem Sportplatz am Rand der Ortschaft Nemesbikke Fußball spielte. Ein in der Nähe wohnender 63-jähriger Mann hetzte seine 13 Hunde auf die Kinder, wie die Polizei nach Medienberichten mitteilte. Dem Siebenjährigen gelang die Flucht nicht, er wurde so schwer verletzt, dass er starb. Die Mutter des Jungen hatte noch vergeblich versucht, ihn den Hunden zu entreißen, auch sie wurde gebissen. Den Mann nahm die Polizei in Gewahrsam und eröffnete gegen ihn ein Verfahren wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge.