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Neue Grippe in Ungarn klingt ab

Die neue Grippe scheint in Ungarn zumindest vorübergehend den Rückzug angetreten zu haben. In den letzten Tagen wurden weniger Patienten mit Symptomen der vom H1N1-Virus verursachten Erkrankung ins Krankenhaus gebracht, berichtet der private Rundfunksender infoRadio unter Berufung auf den obersten Amtsarzt des Landes, Ferenc Falus. Mitte Januar werde sich herausstellen, ob Ungarn die erste Welle der Epidemie hinter sich gebracht hat. Doch im Februar oder März sei sicher mit einer zweiten Welle zu rechnen. Die weltweite Epidemie werde nämlich so lange nicht vorbei sein, biss etwa 70 Prozent der Bevölkerung nicht infiziert wurden.

Bisher habe weniger als ein Drittel der Ungarn die Schutzimpfung gegen die neue Grippe erhalten, sagte Falus. Zwischen einer halben und anderthalb Millionen Ungarn seien nach Berechnungen von Fachleuten bislang an der Grippe erkrankt. Daher könnten noch nahezu vier Millionen Ungarn angesteckt werden. Die Epidemie mache die Menschen auch anfälliger für andere Infektionskrankheiten.

Weine aus Tokaj – das weltberühmte Weinanbaugebiet in Ungarn

Tokaj Kereskedöház Zrt. – Weingut und Handelshaus Tokaj

Das Weingut und Handelshaus Tokaj ist das größte Unternehmen für Weinanbau und Handel in Ungarns bekanntestem historischem Weinanbaugebiet Tokaj. Das Unternehmen wurde vor mehr als 50 Jahren gegründet und baut auf Jahrhunderte lange Erfahrungen im Weinanbau und Handel auf. Es ist damit eine der bedeutendsten Firmen in Hegyalja.

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Hochwasser-Alarm in Ungarn

Auf mehr als 1000 Kilometer Länge ist an Flüssen in Ungarn Hochwasser-Alarm ausgerufen worden, berichtet der private Rundfunksender infoRadio. Betroffen sind vor allem die Theiß und die Weiße Körös. Aber auch an einigen weiteren kleinen Flussläufen wird ein Anschwellen beobachtet. Für die Theiß wird der Scheitelpunkt von 730 Zentimeter bei Vásárosnamény angekündigt.

Nach der Wettervorhersage ist für Montag noch nicht mit nennenswerten Niederschlägen zu rechnen, doch schon der Dienstag bringt von Südwesten her feuchtere und vorübergehend auch mildere Luft in die Flussgebiete. Entlang der Luftmassengrenze sind wieder größere Niederschläge zu erwarten, in einzelnen Regionen innerhalb von zwölf Stunden mehr als zehn Millimeter.