web-repair.ch - Optimierung von Satzzeichen, Rechtschreibung, Grammatik und Formularen auf bestehenden InternetauftrittenAnzeige

Türkischer Staatsbürger bedroht Polizei mit Waffe

Die ungarischen Behörden haben einen minderjährigen türkischen Staatsangehörigen in Gewahrsam genommen, der mit einer geladenen Pistole auf Polizeibeamte zielte, als er als Mitglied einer Gruppe versuchte, die Grenze zu Serbien bei Mórahalom illegal zu überqueren, teilte die Zentrale Ermittlungsbehörde (KNYF) am Dienstag mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen


Bei dem Vorfall, der sich am Montag gegen 9 Uhr in der Nähe von Mórahalom ereignete, habe eine dreiköpfige Gruppe versucht, mit Hilfe einer Leiter über die Metallbarriere zu klettern, die die Grenze schützt, so die KNYF in einer Erklärung. Als zwei ungarische Grenzschutzbeamte und ein weiterer Polizeibeamter an der Stelle eintrafen, um die illegalen Einwanderer zu stoppen, zog einer von ihnen eine Pistole aus seiner Kleidung, lud sie und richtete sie auf die nur 1-2 Meter entfernt stehenden Grenzschutzbeamten. Der andere Mann, der die Leiter auf der serbischen Seite für den dritten, oben stehenden Mann hielt, richtete ebenfalls eine Handfeuerwaffe auf die Wachleute. Da die Aktion der Wachen durch die Bedrohung vereitelt wurde, kletterten die drei Männer zurück auf serbisches Gebiet, so KNYF. Es seien keine Schüsse gefallen und niemand sei verletzt worden, hieß es. Währenddessen erkannte einer der Grenzschützer bei einer Operation, die etwa elf Stunden später eine weitere Gruppe von 23 illegalen Einwanderern stoppen sollte, den Mann, der ihn bei dem früheren Versuch mit einer Waffe bedroht hatte. Der Mann wurde wegen bewaffneter Gewalt gegen eine Behörde in Gewahrsam genommen. Bei einer Anhörung vor der regionalen Staatsanwaltschaft in Szeged bestritt er die Vorwürfe, so KNYF.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen