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Bosch: Wohl keinen Arbeitsplatzabbau in Ungarn

Die rund 7.000 Beschäftigten von Bosch in Ungarn sind von größeren Entlassungswellen wohl nicht betroffen, so ein Sprecher von Bosch gegenüber der Presse.

Zwar seien in den Filialen in Ungarn Restrukturierungsmaßnahmen angesichts der wirtschaftlichen Lage ergriffen worden, ohne dass jedoch Arbeitsplätze in größerem Maße gefährdet seien.

Bosch ist in Ungarn mit zahlreichen Werken unter anderem in Budapest, Miskolc, Eger und Hatvan vertreten und damit der zweitgrößte ausländische Arbeitgeber im Land. Im Zuge der weltweiten Umstrukturierungsmaßnahmen plant das Unternehmen, insgesamt 10.000 Arbeitsplätze abzubauen und 100.000 Arbeitnehmern die Arbeitszeit zu kürzen.

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