Modernisierung von Krankenhäusern in Budapest

Die Regierung habe seit 2010 ca. 36 Milliarden Forint (101 Millionen Euro) für die Verkürzung der Wartelisten in Krankenhäusern ausgegeben, sagte das Personalministerium – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.



Das Anfang dieser Woche angekündigte Programm der Budapester Stadtverwaltung zur Verkürzung der Wartezeiten für Krebsdiagnosetests werde ebenfalls mit 2 Milliarden Forint staatlicher Unterstützung durchgeführt, teilte das Ministerium der Nachrichtenagentur MTI mit. Es unterstrich die Bedeutung der Patientensicherheit und der Gewährleistung, dass die Menschen nach den richtigen medizinischen Standards getestet werden, und fügte hinzu, dass es erwarte, dass der Budapester Stadtrat diese Prinzipien ebenfalls einhalten werde.

Im Rahmen des Programms „Gesundes Budapest“ (EBP) werde die Regierung mehr als 700 Milliarden Forint für die Modernisierung von Krankenhäusern und Ambulatorien in Budapest und im Komitat Pest ausgeben, sagte das Ministerium.