Union bleibt auch 2021 stark: Verdienter Sieg in Bremen

Union Berlin bleibt auch im neuen Jahr eine der ganz großen Überraschungen der Fußball-Bundesliga. Die Köpenicker gewannen am Samstag bei Werder Bremen mit 2:0 (2:0) und setzten sich damit erst einmal im oberen Tabellendrittel fest.

Gegen eine ganz schwache Bremer Mannschaft erzielten Sheraldo Becker (12. Minute) und Taiwo Awoniyi (28.) die Treffer für die Gäste, für die es bereits der dritte Dreier in der Fremde in dieser Saison war. Werder konnte den Schwung nach den beiden Siegen kurz vor Weihnachten dagegen nicht mitnehmen und agierte wie ein Abstiegskandidat.

Union hatte die Partie im Weserstadion von Beginn an im Griff. Zwar musste Trainer Urs Fischer weiter auf den verletzten Max Kruse verzichten, dafür stand Marcus Ingvartsen aber wieder zur Verfügung. Und im Sturm konnte Fischer weiter auf Becker und Awoniyi setzen, die die Bremer Abwehr ein ums andere Mal durcheinanderwirbelten. So auch in der zwölften Minute, als Becker auf Zuspiel von Awoniyi zum 1:0 einschoss.

Die Gastgeber waren danach völlig von der Rolle. Werder-Coach Florian Kohfeldt war bereits während der Woche im Training laut geworden, weil ihm die Einstellung seiner Spieler nicht gefallen hatte. Wirkung schienen die mahnende Worte von Kohfeldt aber nicht entfaltet zu haben. Denn auch im ersten Spiel des Jahres wirkte das Bremer Team erstaunlich leblos. Nach vorne lief so gut wie gar nichts zusammen. Josh Sargent hing als einzige Spitze in der Luft, die offensive Dreierreihe dahinter mit Leonardo Bittencourt, Yuya Osako und Romano Schmid war ein Totalausfall.

So hatten die Berliner leichtes Spiel, die Partie zu kontrollieren und die Führung sogar auszubauen. Nach einem Fehlpass von Marco Friedl bediente Robert Andrich den starken Awoniyi, der Bremens Torwart Jiri Pavlenka schlecht aussehen ließ. Zwar beschwerten sich die Bremer danach lautstark, weil sie ein Foul an Friedl gesehen haben wollten. Schiedsrichter Tobias Stieler gab den Treffer aber – nie zuvor lag Union in der Bundesliga in einem Gastspiel so früh mit zwei Toren vorne.

Kohfeldt versuchte zur Pause, seinem Team durch die Einwechslungen von Davie Selke und Jean-Manuel Mbom neues Leben einzuhauchen. Doch gegen die körperlich sehr robusten Berliner fanden die Grün-Weißen auch in der zweiten Halbzeit keine Mittel. Union-Torwart Andreas Luthe verlebte einen sehr ruhigen Jahresauftakt und musste nicht einmal wirklich eingreifen. Die beste Bremer Chance vergab Selke in der 72. Minute. Auch das ersehnte Comeback von Torjäger Niclas Füllkrug in der Schlussviertelstunde verpuffte.

Union Berlin bleibt auch im neuen Jahr eine der ganz großen Überraschungen der Fußball-Bundesliga. Die Köpenicker gewannen am Samstag bei Werder Bremen mit 2:0 (2:0) und setzten sich damit erst einmal im oberen Tabellendrittel fest.

Gegen eine ganz schwache Bremer Mannschaft erzielten Sheraldo Becker (12. Minute) und Taiwo Awoniyi (28.) die Treffer für die Gäste, für die es bereits der dritte Dreier in der Fremde in dieser Saison war. Werder konnte den Schwung nach den beiden Siegen kurz vor Weihnachten dagegen nicht mitnehmen und agierte wie ein Abstiegskandidat.

Union hatte die Partie im Weserstadion von Beginn an im Griff. Zwar musste Trainer Urs Fischer weiter auf den verletzten Max Kruse verzichten, dafür stand Marcus Ingvartsen aber wieder zur Verfügung. Und im Sturm konnte Fischer weiter auf Becker und Awoniyi setzen, die die Bremer Abwehr ein ums andere Mal durcheinanderwirbelten. So auch in der zwölften Minute, als Becker auf Zuspiel von Awoniyi zum 1:0 einschoss.

Die Gastgeber waren danach völlig von der Rolle. Werder-Coach Florian Kohfeldt war bereits während der Woche im Training laut geworden, weil ihm die Einstellung seiner Spieler nicht gefallen hatte. Wirkung schienen die mahnende Worte von Kohfeldt aber nicht entfaltet zu haben. Denn auch im ersten Spiel des Jahres wirkte das Bremer Team erstaunlich leblos. Nach vorne lief so gut wie gar nichts zusammen. Josh Sargent hing als einzige Spitze in der Luft, die offensive Dreierreihe dahinter mit Leonardo Bittencourt, Yuya Osako und Romano Schmid war ein Totalausfall.

So hatten die Berliner leichtes Spiel, die Partie zu kontrollieren und die Führung sogar auszubauen. Nach einem Fehlpass von Marco Friedl bediente Robert Andrich den starken Awoniyi, der Bremens Torwart Jiri Pavlenka schlecht aussehen ließ. Zwar beschwerten sich die Bremer danach lautstark, weil sie ein Foul an Friedl gesehen haben wollten. Schiedsrichter Tobias Stieler gab den Treffer aber – nie zuvor lag Union in der Bundesliga in einem Gastspiel so früh mit zwei Toren vorne.

Kohfeldt versuchte zur Pause, seinem Team durch die Einwechslungen von Davie Selke und Jean-Manuel Mbom neues Leben einzuhauchen. Doch gegen die körperlich sehr robusten Berliner fanden die Grün-Weißen auch in der zweiten Halbzeit keine Mittel. Union-Torwart Andreas Luthe verlebte einen sehr ruhigen Jahresauftakt und musste nicht einmal wirklich eingreifen. Die beste Bremer Chance vergab Selke in der 72. Minute. Auch das ersehnte Comeback von Torjäger Niclas Füllkrug in der Schlussviertelstunde verpuffte.

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