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Sicherheit rund um die Uhr: die 24 Stunden Pflege

Ein Großteil aller alternden Menschen hat den Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben zu können. Altersbedingte Gebrechen des Körpers oder schwächende Krankheiten erschweren allerdings die Bedingungen, welche solche ein Wohnen ermöglichen können.

Als Lösung gilt hier oftmals eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung. 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche bedeutet das niemals alleine zu sein und stets eine helfende Hand an seiner Seite zu wissen, mit Hilfe derer die kleinen und großen Hürden des Alltags sicher bewältigt werden können.

Wie man die richtige Pflege findet

In Deutschland werden bereits 1,8 Millionen Pflegebedürftige zu Hause betreut. Dabei haben nicht alle das Glück, von einem engen Familienangehörigen gepflegt werden zu können. Anfängliche Behelfslösungen wie eine aufmerksame Nachbarin, Essen auf Rädern oder regelmäßige Besuche durch ambulante Pflegedienste bieten dabei keine dauerhafte Lösung. Derlei Provisorien erweisen sich mit steigendem Alter zunehmend als lediglich einzelner Tropfen auf dem heißen Stein – wächst der Betreuungsbedarf der entsprechenden Person, müssen Alternativen gesucht werden. Wie unter wohnen-im-alter.de nachzulesen, entscheiden sich daher zahlreiche Pflege- und Betreuungsbedürftige für den Schritt, sich dauerhaft eine Pflegekraft ins Haus zu holen. Je nach Ausbildungsgrad der Pflegekraft können dabei nicht nur Aufgaben wie Waschen, Putzen, Kochen, Einkaufen oder das An- und Auskleiden übernommen werden. Medizinische Zusatzqualifikationen erlauben zudem eine Versorgung von Wunden oder das Verabreichen von Tabletten.

Das Einstellen einer Betreuungskraft

Seit Mai 2011 dürfen in Deutschland Arbeitsverträge mit Betreuungskräften direkt abgeschlossen werden. Bedingung ist, dass die Hilfspersonen offiziell bei der Meldebehörde angemeldet werden und demnach auch eine Lohnsteuerkarte besitzen. Auch eine Unfallversicherung muss abgeschlossen werden. In Deutschland handhaben dies mittlerweile etwa 12.000 Haushalte so. Der Vorteil bei diesem Modell besteht darin, dass die Hilfskraft direkt bei der zu pflegenden Person einziehen kann und so im Notfall auch rund um die Uhr verfügbar ist.

Was es noch zu beachten gilt

Hierzulande können die Kosten für ambulante Pflegedienste zum Teil auf die zuständigen Pflege- und Krankenversicherungen übertragen werden. Dies gilt allerdings nicht für Betreuungshilfen. Allerdings kann man sich das Pflegegeld auszahlen lassen. Wichtig ist, dass bei Vertragsabschluss explizit festgehalten wird, welche Leistungen die Hilfskraft zu erbringen hat. Zumeist werden von seriösen Anbietern und Vermittlungsagenturen unverbindliche Hausbesuche zum Kennenlernen angeboten. Diese sollten kostenlos sein, sodass man sich einen ersten Überblick über die Pflegekräfte verschaffen kann. Hier erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten einer 24-Stunden-Betreuung.