Deutsche Biathleten mit WM-Abschneiden unzufrieden

Unabhängig von den Resultaten am noch ausstehenden Abschluss-Wochenende sind die deutschen Biathleten mit ihren Leistungen bei der WM im slowenischen Pokljuka nicht zufrieden.

«Selbst wenn noch Medaillen kommen, müssen wir im kommenden Jahr konstanter werden», sagte Bernd Eisenbichler, der Sportliche Leiter beim Deutschen Skiverband. «Wir müssen schauen, was wir verbessern können, um Konstanz auf höherem Level zu haben. Wir müssen in allen Dingen mehr Konstanz reinbringen», betonte der Bayer.

Die Silbermedaille von Arnd Peiffer im Männer-Einzel ist nach acht von zwölf Rennen bislang das einzige Edelmetall für die Skijäger. Die Frauen waren zwar mehrfach nah dran, schafften es aber nicht auf das Podest. «Grundsätzlich fährt man zur WM, um Medaillen zu gewinnen. Mit einer bisher sind wir nicht zufrieden», sagte Eisenbichler, fügte aber auch hinzu: «Nichtsdestotrotz haben wir noch zwei Tage.»

Große Hoffnungen ruhen auf den Staffeln, die am Samstag bei den Frauen und Männern um die Titel kämpfen. Zum Abschluss stehen am Sonntag auch noch die Massenstarts auf dem Programm. «Wir sind immer noch positiv gestimmt, es gibt noch vier Möglichkeiten», sagte Eisenbichler und betonte mit Blick auf die Tage in Slowenien: «Wir haben versucht, positiv zu bleiben, aber die Dinge kritisch zu analysieren. Wir haben weiterhin noch gute Stimmung.»

Unabhängig von den Resultaten am noch ausstehenden Abschluss-Wochenende sind die deutschen Biathleten mit ihren Leistungen bei der WM im slowenischen Pokljuka nicht zufrieden.

«Selbst wenn noch Medaillen kommen, müssen wir im kommenden Jahr konstanter werden», sagte Bernd Eisenbichler, der Sportliche Leiter beim Deutschen Skiverband. «Wir müssen schauen, was wir verbessern können, um Konstanz auf höherem Level zu haben. Wir müssen in allen Dingen mehr Konstanz reinbringen», betonte der Bayer.

Die Silbermedaille von Arnd Peiffer im Männer-Einzel ist nach acht von zwölf Rennen bislang das einzige Edelmetall für die Skijäger. Die Frauen waren zwar mehrfach nah dran, schafften es aber nicht auf das Podest. «Grundsätzlich fährt man zur WM, um Medaillen zu gewinnen. Mit einer bisher sind wir nicht zufrieden», sagte Eisenbichler, fügte aber auch hinzu: «Nichtsdestotrotz haben wir noch zwei Tage.»

Große Hoffnungen ruhen auf den Staffeln, die am Samstag bei den Frauen und Männern um die Titel kämpfen. Zum Abschluss stehen am Sonntag auch noch die Massenstarts auf dem Programm. «Wir sind immer noch positiv gestimmt, es gibt noch vier Möglichkeiten», sagte Eisenbichler und betonte mit Blick auf die Tage in Slowenien: «Wir haben versucht, positiv zu bleiben, aber die Dinge kritisch zu analysieren. Wir haben weiterhin noch gute Stimmung.»

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