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Neue Kreuzung sorgt für Unruhe

Die Einwohner von Almásháza und Tilajújhegy sind unzufrieden mit der zwischen den Gemeinden liegenden Kreuzung an der umgebauten Landstraße 76. An der Kreuzung bestehe erhöhte Unfallgefahr und nachdem angeblich bereits einige Fußgänger beim Überqueren der Straße nur mit Mühe einem Unfall entgehen konnten, wandten sich empörte Einwohner an die beiden Bürgermeister. Sie fordern für den betreffenden Straßenabschnitt unter anderem die Einführung von weiteren Geschwindigkeitsbeschränkungen.

Die Hauptstraße 76 führt von Balatonszentgyörgy über Zalaegerszeg nach Körmend und dann weiter nach Österreich. Sie kreuzt dabei die Verbindungsstraße zwischen den beiden Gemeinden. Die 76 ist gut befahren, weshalb sie erhöhte Aufmerksamkeit erfordert.

Der Kommunikationsdirektor der für die Modernisierung der Straße zuständigen Baufirma, Dávid Loppert, äußerte sich in Bezug auf die genannte Kreuzung in der Weise, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen beim Umbau dieses Straßenabschnittes restlos erfüllt wurden. Die auffälligen Straßenmarkierungen fordern sowohl Autofahrer als auch Fußgänger zu erhöhter Aufmerksamkeit auf. Außerdem gilt an dieser Stelle eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

Der Bauausführer beobachtet die Kreuzung bereits seit ihrer Fertigstellung vor knapp einem Jahr und wird im Frühjahr eine komplette Auswertung zur Diskussion vorlegen. Danach wird eine Entscheidung gefällt, ob an der Kreuzung weitere Sicherheitsmaßnahmen notwendig sind. Bisher habe es aber weder von den Selbstverwaltungen noch von polizeilicher Seite Meldungen zu Unfällen an dieser Stelle gegeben.