Bosch testet System zur Kollisionsvermeidung in Debrecen

Der deutsche Maschinenbauer Bosch testet ab Mitte Juli in Zusammenarbeit mit der Debrecener Verkehrsgesellschaft (DKV) sein System zur Kollisionsvermeidung in Debrecen (Ostungarn), sagte Zoltán Szőke, der Vizepräsident für die Entwicklung des automatisierten Fahrens bei Bosch – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die Radar- und Kamerasysteme, die an der Vorderseite der Straßenbahnen installiert werden, sowie deren Steuergeräte werden im Bosch-Werk in Hatvan hergestellt. Das System ist in der Lage, Gefahren aus 70-80 Metern zu erkennen und sendet sofort Licht- und Tonsignale an den Straßenbahnfahrer.

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DKV-Geschäftsführer Attila Nagy sagte, dass die sechsmonatige Testphase dem Hersteller, den Fahrern und dem Verkehrsbetrieb wichtige Informationen liefern wird.

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