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Ungarn: In allen Gemeinden findet ein Impftag statt

In den nächsten sechs Wochen wird es in allen ungarischen Gemeinden einen Impftag geben, sagte Ministerpräsident Viktor Orbán am Freitag im öffentlich-rechtlichen Rundfunk – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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In dem Interview sagte Orbán voraus, dass die Zahl der Menschen, die sich für eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 entscheiden, „in die Höhe schnellen“ werde. In den ersten zwei Wochen der Kampagne seien bis Donnerstagabend rund eine Million Impfungen verabreicht worden. Rund 800.000 davon waren Auffrischungsimpfungen, und 115.000 gingen an Menschen, die „aus welchen Gründen auch immer“ den Impfstoff zuvor nicht angenommen hatten, sagte er. Die Ungarn seien dank des Impfstoffs viel sicherer geworden, sagte er. Bisher haben 2,6 Millionen Menschen oder 27 % der Bevölkerung eine Auffrischungsimpfung erhalten, verglichen mit einem EU-Durchschnitt von 10 %, sagte er. Da die Wirksamkeit von Impfungen nach sechs Monaten nachlässt, wird die Regierung die Bürger persönlich, per E-Mail, SMS oder Post kontaktieren, um sie zu einer Auffrischungsimpfung zu bewegen. Orbán lobte Ärzte, Krankenschwestern, Polizisten und Soldaten, die den Herausforderungen standgehalten hätten.

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Zur Omicron-Variante sagte Orbán, die Wissenschaft sei sich über die Gefahren und die Geschwindigkeit der Übertragung noch nicht im Klaren, aber die anfänglichen Angstreaktionen würden sich wahrscheinlich als größer erweisen als die Gefahren, die von Omicron ausgehen. Dennoch mahnte er zur Vorsicht.

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