Ungarn eröffnet neuntes Opferhilfezentrum

In der ostungarischen Stadt Nyíregyháza wurde ein neues Opferhilfezentrum eröffnet, womit sich die Gesamtzahl dieser Zentren in Ungarn auf neun erhöht hat, teilte Justizministerin Judit Varga auf Facebook mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Ziel der vom Justizministerium eingerichteten Opferhilfezentren sei es, den Opfern von Straftaten die nötige Hilfe zukommen zu lassen, sagte sie. „Es sind Taten, nicht Worte, die wirkliche Hilfe bieten können“, sagte die Ministerin. „Dieses Grundprinzip ist es, das uns alle zum Handeln ermutigt und unser Mitgefühl in tatsächliche Hilfe umwandelt“.

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Die Unterstützungszentren zielen darauf ab, ein sicheres Umfeld für die Opfer zu schaffen und ihnen nicht nur Erleichterung, sondern auch Hoffnung zu geben, sagte die Ministerin. Sie bieten nicht nur psychologische Unterstützung, sondern auch physische, rechtliche und finanzielle Hilfe für Opfer von häuslicher Gewalt, Kindesmissbrauch und anderen Verbrechen sowie für gefährdete Familienmitglieder, fügte sie hinzu. Das Ziel der Regierung sei es, bis 2025 in jeder Komitatsstadt eine solche Einrichtung zu haben, sagte Varga.

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