Szijjártó: 2021 das erfolgreichste Jahr seit 1990

Das vergangene Jahr sei für die ungarische Wirtschaft das erfolgreichste seit der Wende gewesen, sagte der Außen- und Handelsminister im ostungarischen Debrecen und begrüßte die Fortschritte des im Bau befindlichen BMW-Werks in der Stadt – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Im vergangenen Jahr sei die Wirtschaft um über 7 % gewachsen, während Investitionen, Beschäftigung und Exporte Rekordwerte erreicht hätten, sagte Péter Szijjártó. Für das Jahr 2022 wird ein weiterer Erfolg erwartet, denn es stehen zahlreiche Bauvorhaben auf der Tagesordnung. Das neue BMW-Werk, eine Investition von 360 Milliarden Forint (1 Mrd. EUR), soll noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden, sagte er. Das Werk, in dem 1.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, wird 2025 mit der Produktion eines neuen vollelektrischen Modells beginnen, sagte er. Mit dem neuen Werk wird Ungarn neben Deutschland und China das dritte Land der Welt sein, in dem die Werke aller drei führenden deutschen Automobilhersteller angesiedelt sind.

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„Dank der patriotischen Wirtschaftspolitik der letzten 12 Jahre und der Symbiose mit deutschen Premium-Automobilherstellern ist Ungarns Wirtschaft zu einer der dynamischsten in der Europäischen Union geworden“, sagte Szijjártó. Ungarns wettbewerbsfähiges Investitionsumfeld basiere auf politischer Stabilität, einem hervorragenden Arbeitskräfteangebot und den niedrigsten Lohnnebenkosten in Europa. Auch das deutsch-ungarische Handelsvolumen habe im vergangenen Jahr einen Rekordwert von 60 Milliarden Euro erreicht, sagte er.

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Sollte das regierende Bündnis aus Fidesz und Christdemokraten (KDNP) bei den Wahlen am 3. April an der Macht bleiben, „werden wir eine Wirtschaftspolitik fortsetzen, die auf Steuersenkungen und der Förderung von Investitionen und Arbeitsplätzen basiert“, sagte er.

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